Schlagzeilen
Könnte Schleswig-Holstein mit Hamburg fusionieren? Markus Söder würde das mit seiner neuesten Idee wohl begrüßen. Ein ehemaliger Verfassungsrichter springt ihm bei.
Linkenchef Jan van Aken wirft der Bundesregierung vor, die Grönlandkrise nur militärisch anzugehen. Statt Soldaten zu entsenden, solle Deutschland die Insel anders unterstützen.
Gute Nachricht für Reisende, die ihre Tickets über Kiwi, Opodo und Co. buchen: Fällt ein Flug aus, müssen Airlines für Vermittlungsgebühren aufkommen – selbst wenn sie den Preis nicht kannten.
Die Nachwuchsorganisationen von CDU, SPD, Grünen und FDP schließen die Reihen. Die Bundesregierung müsse den Sturz des »Terror-Regimes« in Iran unterstützen, fordern sie zusammen mit anderen Jugendverbänden.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner verteidigt sein Krisenmanagement vor dem Abgeordnetenhaus. Aus dem Stromausfall will er lernen und Berlin zu einer »Modellstadt in Krisenfestigkeit« machen.
Minimales Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr 2025, die in Aussicht stehende Besserung wenig nachhaltig. Ökonomen reagieren ernüchtert auf den Konjunkturbericht des Statistischen Bundesamts.
4000 Tonnen Kartoffeln, die niemand haben will: Ein sächsischer Landwirtschaftsbetrieb verschenkt seine Ernte lieber in der Hauptstadt, anstatt sie zu vernichten. Und offenbart dabei auch die tiefe Zuneigung zu seinem Produkt.
Es ist offenkundig, welche Schäden TikTok und Instagram in den Gehirnen von Kindern und Jugendlichen hinterlassen. Ein Verbot ist deshalb der richtige Weg.
Die Großhandelspreise sind im vergangenen Jahr erstmals wieder gestiegen. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Lebensmittel.
Medizinisches Cannabis soll strenger reguliert werden. So sieht es ein Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken vor. Doch daran gibt es Kritik. Auch die SPD ist mit dem Plan nicht ganz einverstanden.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.