Schlagzeilen
Das Königreich sieht auch seine Ölexporte über das Rote Meer zunehmend in Gefahr. Gemeinsam mit arabischen und weiteren Staaten ruft das Land eine neue Militärkooperation ins Leben.
Von Januar bis Juni sind 9663 Menschen aus Deutschland abgeschoben worden – rund 2100 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die AfD kritisiert die Migrationspolitik der Bundesregierung, Innenminister Dobrindt hält dagegen.
Verbraucher bekommen neue Rechte. Das Phantom des Deutschen Bundestags erklärt sich. Und die Frauen-Ausgabe der Tour de France startet. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Das vergangene Quartal für Apple lief außerordentlich gut: Umsätze und Gewinn stiegen deutlich. Analysten zeigten sich trotzdem enttäuscht: Sie halten den Boom der vergangenen Monate für ein Strohfeuer.
Die Wirtschaftsministerin will die Förderung neuer Solaranlagen schrittweise abschaffen. Zu diesem Zeitpunkt ist das ein riskantes Unterfangen.
In der CDU sprechen sie über das Ende seiner Kanzlerschaft: Für Friedrich Merz hängt jetzt vielleicht alles vom Ausgang der Septemberwahlen ab. Drei Szenarien.
Als Ferrari im Mai ein E-Auto vorstellte, prophezeite manch einer den Untergang der Marke. Das Jahresziel für den Luce ist aber wohl schon geknackt.
Nach dem Anschlag auf den CSD wird eine weitere Parade der Toleranz abgesagt. Der Irankrieg droht zum Flächenbrand zu werden. Und: Schon wieder diese Hitze – diesmal aus Sicht eines Bademeisters. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Friedrich Merz hat genügend Gründe für eine Sommerpause. Doch auch dort will der angezählte Kanzler wohl fleißig sein. Angeblich begleiten ihn zwei dicke Bücher mit in die Ferien.
Katherina Reiches Tage als Wirtschaftsministerin schienen gezählt – das glaubten zuletzt viele in Berlin. Doch der Kanzler schwächt sie nur, belässt sie aber im Amt. Warum?
Sollen künftig auch Parteien mit weniger als fünf Prozent der Zweitstimmen im Bundestag sitzen? Ex-Verfassungsrichter Papier hatte eine Dreiprozenthürde vorgeschlagen, die Linke findet das gut. Die AfD will die Schwelle ganz abschaffen.
Erstmals kann die Bahn nach Jahren der Krise wieder positive Zahlen vorlegen. Konzernchefin Palla hat die Zahlen nun erläutert und weitere Ziele skizziert.