Schlagzeilen
Noch im Januar hatte Jan van Aken bekundet, erneut in der Doppelspitze mit Ines Schwerdtner antreten zu wollen. Nun teilt er mit, sein Amt als Linkenchef abzulegen – aus gesundheitlichen Gründen ab Juni.
In Deutschland zahlen Superreiche wesentlich niedrigere effektive Steuersätze als normale Arbeitnehmer. Das ist ungerecht und undemokratisch.
»You’re fired« – nach dem Credo arbeitet Trump schon lange. In seinem Disput mit dem Notenbankchef Powell will der US-Präsident nun alle Register ziehen, sollte dieser seinen Posten im Mai nicht räumen.
Geht’s beim Tankrabatt weniger um Entlastung und mehr um ein Zugeständnis an die Bürger? Die halten niedrigere Steuern auf Benzin und Diesel laut einer aktuellen Studie von Marktforschern jedenfalls für eine gute Idee.
»Es ist unser Lebenswerk«: Die Gründer des Start-ups Ankerkraut hatten Anteile an den Lebensmittelriesen Nestlé verkauft, es folgte ein Shitstorm. Nun holen sie sich ihr Gewürzunternehmen zurück.
Kriege, Krisen und das Schreckgespenst KI lassen nichts Gutes hoffen. Wer deswegen verzweifelt, hat eine wichtige Lehre der Geschichte nicht verstanden.
Der Name ist sperrig, der Inhalt wichtig: Das Produkthaftungsgesetz schützt Verbraucher vor fehlerhaften Geräten, nun wird es nach 36 Jahren endlich renoviert. Das sind die wichtigsten Neuerungen.
Hoch verschuldete Kommunen sollen entlastet werden, um mehr Spielraum für Investitionen zu haben. Doch der Bund greift auch den reichsten Bundesländern unter die Arme.
Entlastung an der Zapfsäule? Das verspricht nun auch die Mineralölwirtschaft den Verbrauchern, sagt aber gleichzeitig: Eine Garantie könne es nicht geben.
Die Kassen sollen nur so viel Geld ausgeben, wie sie einnehmen: Das ist das Herzstück der Gesundheitsreform von Ministerin Warken. Doch der Ökonom Heinz Rothgang mahnt: Es könnte zu Wartelisten wie in England führen.
Sekt innen, Streikposten außen: Lufthansas Jahrhundertfeier wird von der eigenen Belegschaft gestört, während der Kanzler spricht. Drei Ausstände in einer Woche, ein Jubiläum, das ganz anders geplant war.
Kein Geld vom Staat mehr für private Solaranlagen – das will Wirtschaftsministerin Reiche. Für Haushalte hieße das laut einer Modellrechnung: Hunderte Euro weniger pro Jahr. Es sei denn, man zieht bei der Technik alle Register.