Schlagzeilen
Die Spitzen von Union und SPD haben sich bei ihren stundenlangen Verhandlungen über ein Entlastungspaket schlimmer verhakt als bisher bekannt. Nach SPIEGEL-Informationen stand ein Deal zeitweise auf der Kippe.
Die Deutschen lieben Garnelen auf ihren Tellern. Die Zuchtbedingungen stehen aber in der Kritik. Nun reagiert Aldi und verspricht, schrittweise auf höhere Standards umzustellen.
Im neuen Landtag von Baden-Württemberg haben Grüne und CDU gleich viele Sitze. Nun ist klar: Die Christdemokraten sollen in der künftigen Regierung mehr Fachministerien bekommen – und dafür Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten wählen.
Die Deutschen sprechen sich für ein Tempolimit aus. Die Kosten im Gesundheitswesen explodieren, Ministerin Warken will nun sparen. Und der Fall Fernandes wandert von Spanien nach Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Immer mehr Finanzexperten warnen vor einem Zusammenbruch bei sogenannten Private-Credits-Fonds. Platzt die Blase dieser Schattenbanken zu schnell, könnte das große Teile der amerikanischen Wirtschaft ins Wanken bringen.
Bei den Beschäftigten der Lufthansa reiht sich aktuell Streik an Streik. Aus der Kühne Holding AG kommt nun scharfe Kritik an »dieser Inszenierung«. Der Verwaltungsratspräsident fordert ein »unverzügliches« Ende der Ausstände.
Kürzungen für Ärzte und Krankenhäuser, aber auch höhere Belastungen für Versicherte: Gesundheitsministerin Warken will 20 Milliarden Euro einsparen. Für wen es besonders teuer werden könnte.
Die hohen Preise für Öl und Gas setzen der Weltwirtschaft zu, besonders in der Eurozone. Auch eine globale Rezession schließen die IWF-Ökonomen nicht aus. Russland profitiert.
Kanzler Merz und Präsident Selenskyj besiegeln eine strategische Partnerschaft. Die Bundeswehr soll von den Erfahrungen der Ukraine im Krieg gegen Russland profitieren. Erste gemeinsame Hightech-Projekte gibt es schon.
Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern wird eingeschränkt, die Zuzahlungen zu Medikamenten erhöhen sich: Diese Sparmaßnahmen peilt Nina Warken an.
1919 Unternehmen sind im Januar pleitegegangen, besonders das Gastgewerbe ist betroffen. Und die Prognosen machen wenig Hoffnung auf Besserung.
Der Sportartikelhersteller verdient fast drei Viertel seines Geldes in Geschäften, auch in diesem Jahr eröffnen weitere Läden. Doch die Standorte sollen sich verändern.