Deutschland
Oppositionsführer Magyar feierte seine Zweidrittelmehrheit am Donauufer zu Frank Sinatras "My Way" - Orban-Anhänger zeigten sich enttäuscht. Budapest erlebte einen historischen Wahlabend. Von Leon Wohlleben.
Nach Überzeugung von Eon-Manager Thon werden die Preise für Strom- und Gas noch eine ganze Weile auf hohem Niveau bleiben. Der Manager befeuert damit die Diskussion über staatliche Dämpfungsmaßnahmen.
Es ist die US-Blockade der iranischen Blockade: Ab heute will die US-Marine die Durchfahrt an der Straße von Hormus kontrollieren. Trumps angekündigte Seeblockade dürfte auch eine Warnung an China sein. Von Martin Ganslmeier.
Keytruda ist eines der besten Krebsmedikamente der Welt. Aber Arzneimittel wie dieses sind zu teuer und treiben die Krankenkassen in den Kollaps. Auch, weil Pharmakonzerne das deutsche System maximal ausreizen.
Die Bundesregierung hat am Wochenende nach Wegen gesucht, die ausufernden Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen. Diskutiert werden einschneidende Maßnahmen für die Versicherten.
Israels Premierminister hat israelische Soldaten im Südlibanon besucht. Er zeigte sich dabei entschlossen, die Kämpfe fortzusetzen: »Es gibt noch viel zu tun, und wir tun es.«
Seit Mitternacht haben die Pilotinnen und Piloten der Lufthansa die Arbeit niedergelegt. Sie sind aufgerufen, zwei volle Tage nicht zu arbeiten. Zahlreiche Flieger bleiben am Boden.
Ungarn-Wahl - die Reaktionen: Europa atmet auf, die Rechten reden sich Viktor-Orbán-Niederlage schön
Für Europas Rechte ist die Wahlpleite von Viktor Orbán eine historische Niederlage, für die EU eine Chance: Brüssel hofft auf das Ende von Ungarns Blockadepolitik. Doch für Euphorie ist es zu früh.
Die Börsenkurse in Ostasien starten mit Verlusten in die Handelswoche. Das US-Militär gibt Details zur geplanten Seeblockade der Straße von Hormus bekannt. Das Regime in Teheran warnt vor einem Bruch der Waffenruhe. Der Überblick.
Viktor Orbán verliert die Wahl in Ungarn. Wolfgang Kubicki könnte Wahlen gewinnen. Und Donald Trump will jetzt auch eine Blockade. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Am Wochenende forderte Papst Leo XIV. ein Ende von Kriegen und kritisierte »Allmachtsfantasien«. US-Präsident Donald Trump fühlt sich offenbar angesprochen und teilt nun seinerseits gewaltig aus.
Im Interview mit einem US-Sender bekräftigt Kubas Präsident, er wolle keinen Krieg mit Washington. Zugleich gibt er sich kämpferisch: »Wenn wir sterben müssen, werden wir sterben.«