Deutschland
Im Norden Norwegens spielen 25.000 Nato-Soldaten durch, wie die Allianz auf einen Angriff Russlands reagieren würde. Für die Bundeswehr gerät die Übung auch zu einem Realitätscheck, der die eigenen Lücken schonungslos aufdeckt.
Der Kanzler will die Bundeswehr aus dem Irankrieg heraushalten. Im EU-Parlament ist die Brandmauer gefallen. Und die FDP-Generalsekretärin hat ihre Wettschulden eingelöst. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Kommt ein Fernzug allzu spät oder fällt aus, muss die Bahn ihre Gäste entschädigen. In der Bilanz für das vergangene Jahr ist das ein erheblicher Posten. Aber immer noch besser als 2024.
Wer angebliche »Fake News« ausstrahlt, verliert seine Lizenz: Mit dieser Attacke auf die Pressefreiheit ist der Chef der US-Medienaufsicht vorgeprescht. Bei Präsident Trump kam das gut an. In dessen Partei nicht bei allen.
Israel hat eigenen Angaben zufolge noch »Tausende Ziele« in Iran, der Sturz der Regierung zähle aber nicht dazu. Und: Frankreichs Präsident spricht mit seinem iranischen Amtskollegen über die Straße von Hormus. Die Liveanalyse.
Marine Le Pens Partei Rassemblement National fährt bei den Kommunalwahlen in Frankreich den ersten Hochrechnungen zufolge mehrere Siege ein. Die Wahlbeteiligung liegt noch unter dem Corona-Niveau.
Im Schatten des Iran-Krieges kommt es trotz einer Waffenruhe im Gazastreifen weiter zu Gewalt. Palästinensischen Angaben zufolge gab es sowohl dort als auch im Westjordanland Tote bei israelischen Angriffen.
Ihre Partei FDP hat es zwar nicht in den Landtag in Baden-Württemberg geschafft. Eines ihrer Wahlversprechen hat Nicole Büttner nun aber eingelöst. Und den Moment für eine politische Botschaft genutzt.
Die Bundesregierung will den Spritpreis mit einem neuen Gesetz dämpfen. Ein Entwurf untersagt Kraftstoffhändlern drastische Preiserhöhungen, wenn die Kosten nicht ebenfalls stark steigen.
Mit Großdemonstrationen in Budapest haben Ministerpräsident Orban und Oppositionsführer Magyar vier Wochen vor der Parlamentswahl ihre Anhänger mobilisiert. Die Kundgebungen gelten als wichtiger Stimmungstest.
Am ungarischen Nationalfeiertag sind an zwei Orten in Budapest Zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen. Die Anhänger von Ministerpräsident Orbán blieben dabei offenbar in der Unterzahl.
Die Bundesregierung will das Kartellrecht verschärfen, um Preissprünge an den Tankstellen zu verhindern. Das Wirtschaftsministerium hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, ein entsprechendes Gesetz wird nun in den Ministerien abgestimmt.