Wirtschaft
Mit 29 Prozent kommt die AfD auf einen Umfrage-Höchstwert. Der Chef des Keksherstellers Bahlsen kritisiert die Partei und fordert ein klares Bekenntnis von Unternehmen zur Demokratie.
Jüngere Menschen sehen das Leben häufiger als düsteres Nullsummen-Spiel, bei dem eine Seite verliert. Eine Harvard-Ökonomin hat das Phänomen erforscht, hier erklärt sie, warum es nicht nur Trump-Wähler und AfD-Fans betrifft.
Auf eine limitierte Kollektion Taschenuhren von Swatch und Audemars Piguet haben manche tagelang gewartet. Als der Verkauf beginnen sollte, brach vielerorts Chaos aus. Mehrere Filialen wurden vorsorglich geschlossen.
Ich sah mich immer als SPIEGEL-Nachwuchstalent. Doch nun gehöre ich plötzlich zu den Senioren und bemühe mich, nicht den Anschluss zu verlieren in einer sich rasant verändernden Medienwelt.
Noch hat Gesundheitsministerin Nina Warken ihre Pläne zur Reform der Pflegeversicherung nicht vorgelegt. Die durchgesickerten Ideen stoßen aber schon auf Widerstand aus Bayern.
Déjà-vu bei Depot: Der Einrichtungsladen für Dekoartikel ist insolvent, zum zweiten Mal seit 2024. Nun dürften noch mehr Filialen schließen.
Auch die Pflegekassen will Gesundheitsministerin Warken reformieren. Eine neue Modellrechnung zeigt aber: Eine ihrer zentralen Sparideen könnte Heimbewohner in großer Zahl in die Sozialhilfe bringen.
Die 40 Dax-Unternehmen melden mehr Gewinn im ersten Quartal. Ein Beratungsunternehmen sieht dennoch Gefahren für die Industrie: Das Geschäftsmodell Deutschlands funktioniere nicht mehr.
Tarnfarbe statt Scharzmetallic: Der Autohersteller Mercedes-Benz erwägt, stärker ins Rüstungsgeschäft einzusteigen. Ein Konkurrent hat bereits sehr konkrete Pläne.
Auf Druck der Union soll die Koalition längere Arbeitszeiten pro Tag möglich machen. Was wie ein Angriff auf Arbeitnehmerrechte klingt, könnte für viele ein Vorteil sein, argumentiert der Experte Guido Zander.
Die Bundesregierung will beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS einsteigen, bittet den Konzern aber, einen Börsengang zu verschieben. KNDS lehnt das ab und will offenbar noch vor der Sommerpause an die Börse.
Konzertkarten sind schon im regulären Verkauf meist kostspielig. Wer auf dem Zweitmarkt kauft, zahlt oft noch mehr. Bundesjustizministerin Hubig kündigt nun Regulierung gegen »horrende Preise« an.