Schlagzeilen
Uruguay hat bislang nur zwei Weltmeisterschaften gewonnen, aber vier Sterne auf dem Trikot – genauso viele wie Deutschland. Aber wie kann das sein?
Wenn Nationalspieler im Stadion beten, wirkt das versöhnlich. Harmlos ist es nicht. Das ist die Lage am Sonntag.
Afghanische Straftäter sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig konsequenter abgeschoben werden. Eine entsprechende Aufstockung der Flüge wurde bei einem vertraulichen Gespräch mit Vertretern der Taliban-Regierung vereinbart.
In der Schweiz beginnen heute die Verhandlungen über ein Ende des Iran-Krieges. Überschattet werden die Gespräche von der brüchigen Waffenruhe im Libanon - und kurz vor dem Start zeigen die USA und Iran erneut ihre Druckmittel auf.
Kurz nach Mitternacht wird ein Brand in einem Hotel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs gemeldet. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Mit einer großen Waffe war ein 36-Jähriger durch Edinburgh gezogen und verletzte fünf Menschen. Laut Premierminister Keir Starmer soll der Mann aus Hass auf Muslime gehandelt haben. Schon bald soll er vor Gericht.
Am Sonntag werden in Frankreich Temperaturen von bis zu 40 Grad erwartet, ausgerechnet zur landesweiten Fête de la Musique. Um Rettungsdienste zu entlasten, gilt für den Tag ein großflächiges Alkoholverbot im öffentlichen Raum.
»Sioux Chef« Sean Sherman betreibt ein erfolgreiches Restaurant, auf den Tisch kommen keine »kolonialen« Zutaten. Er sagt: Die indigene Küche ist auch besser für die Gesundheit.
Es ist eine Blamage für Donald Trump: Im gerade sanierten Reflecting Pool in Washington blättert schon die Farbe ab, Algen färben das Wasser grün. Jetzt will der US-Präsident Schuldige ausgemacht haben.
Gutes tun und dafür Gutes bekommen: Das ist die Idee von "CopenPay". Mit dem Modell will die dänische Hauptstadt Kopenhagen nachhaltigen Tourismus fördern. Wer etwa mit der Bahn anreist, wird mit Rabatten belohnt. Von J. Sinram.
Kolumbien wählt heute einen neuen Präsidenten. Zunehmende Gewalt bewaffneter Gruppen ist ein dominierendes Thema und spielt dem rechten Kandidaten bei der Stichwahl in die Hand - der nun in Umfragen leicht vorne liegt. Von Jenny Barke.
Milliarden wurden angekündigt - doch die Kassen sind offenbar leer. Rund fünf Monate nach Startschuss hält der von US-Präsident Trump ins Leben gerufene "Friedensrat" kaum etwas von dem, was er versprochen hat. Von Kerstin Klein.