Schlagzeilen
Immer wieder werden Christen in Jerusalem angefeindet oder bespuckt. Die jüngste Gewalttat auf eine Nonne löste große Empörung aus. Nun wurde Anklage gegen den Verdächtigen erhoben.
Nach dem Start des neuen freiwilligen Wehrdienstes gibt es positive Zahlen über die Rückmeldungen. Mehrere Tausend Männer aber haben den verpflichtenden Fragebogen nicht fristgemäß ausgefüllt. Den Verweigerern blühen empfindliche Sanktionen.
Die Linkenchefs wollen, dass die eigenen Leute im Bundestag ihre Diäten auf Höhe des Durchschnittslohns deckeln. Der Widerstand in der Fraktion wächst, ein Abgeordneter hat sich juristische Expertise geholt.
Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat seine Erwartungen gedämpft. Die Bundesregierung muss in den kommenden Jahren mit deutlich weniger Geld auskommen als bisher erwartet.
In Lettland sind zwei Drohnen nahe der Grenze zu Russland abgestürzt. Ein Flugkörper beschädigte Öltanks in der Stadt Rezekne. Es könnte sich um ukrainische Drohnen handeln, die Ziele in Russland treffen sollten.
Ein geringes Wirtschaftswachstum und ukrainische Drohnen bis nach Sibirien setzen Russlands Präsidenten Putin unter Druck. Seine Zustimmungswerte sinken, und selbst aus den eigenen Reihen kommt Kritik. Von Lilia Becker.
Der Umstieg auf klimafreundliche Verfahren kann für Industrieunternehmen teuer werden. Deshalb will die Bundesregierung dies finanziell fördern - und hat dafür nun die nötige Zustimmung der EU erhalten.
Auf offener Straße fallen Schüsse. Zwei Frauen und ein Mann sind tot. Die Umstände sind noch unklar.
Die Baumarktkette Obi verteidigt ihren Orangeton vor Gericht gegen Attacken von Hornbach und Globus. Zur zentralen Frage haben die Ketten widersprüchliche Gutachten vorgelegt.
Der Ölriese Shell ist mit einem Gewinnsprung ins neue Jahr gestartet. Treiber waren die wegen des Iran-Kriegs explodierten Öl- und Gaspreise. Die Aktionäre sollen eine höhere Dividende bekommen.
Ein scheidender AfD-Mann packt aus: Rüdiger Klos rechnet in einem internen Brandbrief gnadenlos mit der Parteispitze ab. Seine Vorwürfe gegen Markus Frohnmaier reichen von Machtmissbrauch bis zum »Geschäftsmodell AfD«.
Neue Zahlen zeigen, dass sich der Zustand des Schienennetzes trotz Rekordinvestitionen nicht verbessert hat. Kurzfristig soll nun eine Pufferminute für pünktlichere Züge sorgen.