Ausland
Als vor gut einem Jahr das Regime in Syrien stürzte, gab es im Land große Hoffnung auf Frieden. In Aleppo ist davon mittlerweile nicht mehr viel übrig.
Ein neues Schmuckstück am Jackett von US-Präsident Donald Trump zeigt: ihn selbst. Es sei ein Geschenk, sagt er. Tief in die Tasche greifen musste der Schenker dafür aber offenbar nicht.
Die Zahl der Toten steigt, trotzdem halten die Massenproteste in Iran an. Aus seinem US-Exil ermutigt Kronprinz Reza Pahlavi die Demonstranten – und fordert Donald Trump zum Eingreifen auf. Der äußert sich zwiespältig.
Für ihr Engagement in Venezuela wurde María Corina Machado mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Zu Unrecht, findet Donald Trump. Machado sieht das ähnlich: Schon nächste Woche könnte sie ihm den Preis weiterreichen.
Donald Trump hat erneut Anspruch auf Grönland erhoben. Ex-Nato-Generalsekretär Stoltenberg warnt vor einer Eskalation, CDU-Politiker Laschet stellt klar: »Die Europäer könnten nicht in einen Krieg gegen die USA ziehen.«
Ein Gesetz in Südkorea beseitigt Hürden für die Tattoo-Kunst. Berggorillas bekommen besonderen Nachwuchs. Und: Auf diesen Wegen wandern Sie durch 2026. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
In der Nacht der Brandkatastrophe von Crans-Montana versorgte Natalie Urwyler im Kantonsspital Wallis Patienten. Hier spricht die Anästhesistin über ihre Erlebnisse und sagt, wie es den Betroffenen inzwischen geht.
Trotz Internetsperren gehen erneut landesweit Menschen gegen Irans Führung auf die Straße. Die Schweiz trauert um die Opfer in Crans-Montana. Und: Winterhysterie in Norddeutschland. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Eine 37-Jährige wird bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE von einem Beamten erschossen. Nach dem Vorfall gibt es nun bundesweit Proteste. Die Stadt will der Trump-Regierung die Stirn bieten.
Mit einer gemeinsamen Erklärung reagieren Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer auf die Gewalt gegen Demonstranten in Iran. Teheran müsse die Grundrechte der Bürger wahren.
In der Islamischen Republik gehen Tausende gegen das Regime auf die Straße. Mindestens 50 Menschen wurden bisher getötet. Und die Behörden haben das Internet im Land blockiert.
In Kolumbien wuchs zuletzt die Furcht, das nächste Angriffsziel der USA zu sein. Nun soll Präsident Gustavo Petro in Washington vorsprechen.