Deutschland
Tausende Menschen sind in Kyjiw nach russischen Angriffen weiter ohne Wärme. Das Entwicklungsministerium erhöht nun die Winterhilfe für die Ukraine. Zwei Anlagen aus Deutschland können 86.000 Menschen versorgen.
Temperaturen von bis zu minus 30 Grad sind vorhergesagt. Deshalb, sagt Donald Trump, habe Wladimir Putin auf seine Bitte hin eine einwöchige Angriffspause in der Ukraine genehmigt. Moskau schweigt allerdings bisher dazu.
Ihnen winkt schnelles Geld, etwa aus Russland: Wer als »Wegwerf-Agent« Spionage oder Sabotage betreibt, macht sich in Zukunft schneller strafbar. Auch in Sachen Terrorismusbekämpfung verschärft der Bundestag die Gesetze.
Trumps Schergen machen in Minneapolis Jagd auf Migranten. Nachdem zwei Amerikaner getötet wurden, dreht sich die Stimmung im Land gegen den Präsidenten. Eindrücke aus einer Stadt, in der sich bürgerkriegsähnliche Szenen zutragen.
Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller hat die eigenen Erwartungen im abgelaufenen Jahr übertroffen und vermeldet einen neuen Umsatz-Bestwert. Nun will Adidas die eigenen Aktien ab Anfang Februar zurückkaufen.
Die Regierung in Teheran begeht die »Extermination« seiner eigenen Bevölkerung, warnt der Völkerrechtler Payam Akhavan. Er hofft, dass die Machthaber irgendwann vor einem internationalen Gericht stehen.
Ein ganzes Land kaufen? Für die indigenen Einwohner Grönlands eine absurde Vorstellung. Für sie hat ihre Insel eine ganz andere Bedeutung. Ein Besuch bei den Bewohnern von Kapsiliit.
Ein neuer Protestsong von Bruce Springsteen und politische Spannungen rund um den Super Bowl: Der US-Pop wirkt wieder aufgeladen. Doch wie viel politische Kraft steckt heute noch in populärer Musik? Von Samira Straub.
Friedrich Merz sagt, er rechne mit einem baldigen Ende des Regimes. Das erzürnt die Regierung in Teheran: Das Außenministerium spricht von »verantwortungsloser Einmischung«.
Die Folgen von Putins Terrorangriffen sind allgegenwärtig: Trotz erster Erfolge der Helfer sind immer noch Tausende Menschen in der ukrainischen Hauptstadt ohne Wärme. Die EU-Kommission kündigt weitere Hilfsgelder an.
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis hat Trumps Grenzbeauftragter Homan in Aussicht gestellt, einen Teil der Bundesbeamten abzuziehen. Er nennt dafür aber Bedingungen und betont: Ein Ende des Einsatzes sei das nicht.
Deutschland hatte sich lange dafür stark gemacht - nun haben sich auch die restlichen EU-Staaten angeschlossen: Wegen ihres brutalen Vorgehens wird die iranische Revolutionsgarde auf die Terrorliste der EU gesetzt. Von Helga Schmidt.