Schlagzeilen
70 Prozent der Wohnungen in Deutschland befinden sich in Mehrparteienhäusern. Deshalb sind Lademöglichkeiten dort der Schlüssel für eine Wende hin zur E-Mobilität, so eine aktuelle Studie. Von T. Denzel und C. Voigt.
Der angeblich amerikanische Friedensplan für die Ukraine wirkt großteils wie vom Kreml diktiert. Ein geleaktes Telefonat hochrangiger Verhandler verstärkt den Verdacht. Was heißt das für die Gespräche?
Der angeblich amerikanische Friedensplan für die Ukraine wirkt großteils wie vom Kreml diktiert. Ein geleaktes Telefonat hochrangiger Verhandler verstärkt den Verdacht. Was heißt das für die Gespräche?
Kritik von den Arbeitgebern, weitergehende Forderungen von den Gewerkschaften: Die Einigung der Koalition im Rentenstreit stößt auf verhaltene Reaktionen. Auch Wirtschaftsexperten sehen das Festhalten am bisherigen Fahrplan kritisch.
Der Ukraine droht das Geld auszugehen. Die EU will eingefrorene russische Staatsgelder nutzen, um dem Land ein Darlehen zu geben. Auch Merz wirbt dafür. Doch Belgien, wo das Geld liegt, ist bislang dagegen.
Ein Zyklon und tagelanger Starkregen haben den Süden Thailands stark verwüstet. Drohnenaufnahmen zeigen Straßen voller Trümmer.
Beim Schuhkauf lassen viele Kunden die Kartons direkt im Laden. Auch wenn Deichmann den Müll in Eigenregie loswird, muss der Händler zusätzlich für ein Entsorgungssystem bezahlen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach einem Korruptionsskandal seinen Stabschef und Chefunterhändler Andrij Jermak entlassen. Die beiden galten als unzertrennlich. Wer ist der Mann?
Die Commerzbank hatte Strafzinsen auf Spareinlagen erhoben, Verbraucherschützer klagten in Karlsruhe. Jetzt können sich offenbar mehr als 40.000 Geschädigte ihr Geld zurückholen.
1937 zerstörten die Nazis das militärisch unbedeutende Guernica im Norden Spaniens fast vollständig. Fast 90 Jahre später besucht mit Steinmeier erstmals ein deutsches Staatsoberhaupt die Stadt.
Der wichtigste Getreue des ukrainischen Präsidenten tritt nach einer Hausdurchsuchung zurück. Schwarz-Rot einigt sich im Rentenstreit und gründet einen Arbeitskreis. Und: Große Ehre, ich darf den Text einer Kollegin über LinkedIn empfehlen. Das ist die Lage am Freitagabend.
Andrij Jermak galt als rechte Hand des ukrainischen Präsidenten Selenskyj - jetzt hat er seinen Rücktritt eingereicht. Am Morgen hatten die Antikorruptionsbehörden seine Wohnung durchsuchen lassen.