Deutschland
Der Irankrieg kostet die Verbraucher in Deutschland viel Geld. Allein im März sind die Preise nach ersten Erhebungen um durchschnittlich 2,7 Prozent gestiegen. Das wäre der stärkste Anstieg der vergangenen zwei Jahre.
Der Iran-Krieg hat im März voll auf die Verbraucherpreise durchgeschlagen. Durch die stark gestiegenen Energiepreise sprang die Inflationsrate auf 2,7 Prozent. Experten rechnen nicht mit einer baldigen Entspannung.
Die Aktienmärkte bleiben im Bann des Iran-Krieges. Mit iranischen Angriffen auf wichtige Aluminiumproduzenten ist nun auch das Leichtmetall in den Fokus gerückt.
Die deutschen Krankenkassen müssen wegen Milliardenlücken reformiert werden. Gesundheitsministerin Nina Warken stellt die Vorschläge einer Expertenkommission vor. Jetzt live.
Wie lassen sich die Milliardenlöcher bei den Krankenkassen stopfen? Die von der Regierung eingesetzte Reformkommission macht nun 66 Vorschläge. Manche Ideen dürften auf heftigen Widerstand stoßen.
Die Vorschläge einer Expertenkommission sollen helfen, die Geldnot der Krankenkassen zu lindern. Mehr als 350 Milliarden Euro nehmen die gesetzlichen Krankenkassen pro Jahr ein. Wieso reicht das nicht? Von David Zajonz.
Der Irankrieg, ein »Kurzzeitkonflikt«? Vizepräsident JD Vance hat lange beschwichtigt, nun hat ihn Trump wohl zum Verhandler mit dem Regime in Teheran ernannt. Das kann ihn zum Helden machen. Oder seine Karriere gefährden.
Ein russischer Öltanker soll dem Kreml zufolge in Kuba angelegt haben - inmitten der Ölblockade der USA gegen die Insel. US-Präsident Trump zeigt sich mit der Lieferung einverstanden, sieht Kuba aber trotzdem "am Ende".
Das deutsch-französische Projekt, einen Kampfjet der sechsten Generation zu bauen, steht kurz vor dem Aus. Nun soll der langjährige Rüstungs-CEO Frank Haun einen letzten Rettungsversuch starten. Schafft er das?
Raubzug in knapp drei Minuten: Nahe Parma haben gut vorbereitete Einbrecher drei wertvolle Gemälde französischer Meister gestohlen. Die Bilder sind mindestens neun Millionen Euro wert.
Wieder soll ein britischer Diplomat Russland verlassen. Als »völligen Unsinn« bezeichnet das britische Außenministerium die Vorwürfe. Die Beziehungen bleiben angespannt.
Auf den Straßen Berlins bejubeln Anhänger Ahmed al-Sharaa, doch der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird auch von Protesten begleitet. Nun hat sich der frühere Dschihadistenführer mit Frank-Walter Steinmeier getroffen.