Schlagzeilen
US-Präsident Trump spricht nach Schüssen auf Nationalgardisten nahe dem Weißen Haus von einem "Akt des Terrors". Welche Erkenntnisse gibt es bisher über die Attacke und den mutmaßlichen Täter? Ein Überblick.
Ein Schütze hat in der US-Hauptstadt zwei Soldaten der Nationalgarde schwer verletzt. Präsident Trump macht in einer Ansprache den politischen Gegner verantwortlich. Zudem gibt es erste Informationen über den mutmaßlichen Täter.
Ende 2026 wird sich die Gruppe der G20 in einem von Donald Trumps Golfresorts bei Miami treffen. Südafrika wird bei dem Gipfel wohl fehlen – auf Anweisung des US-Präsidenten.
Ein Abschnitt des US-Plans für die Ukraine hat in Polen für Unruhe gesorgt. Steht sogar die Militärpräsenz der USA dort infrage? Premier Tusk betont: Ohne polnische Mitsprache dürfe nichts entschieden werden. Von Martha Wilczynski.
Nach seinem Boykott des G20-Gipfels in Johannesburg hat US-Präsident Trump Südafrika jetzt vom kommenden Gipfel in Miami ausgeladen. Er warf dem Land erneut vor, angebliche Menschenrechtsverletzungen gegen weiße Siedler nicht anzuerkennen.
In der Nähe des Weißen Hauses sind zwei Nationalgardisten angeschossen worden. Laut Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen. US-Präsident Trump hielt sich zum Zeitpunkt des Angriffs nicht im Amtssitz auf.
Zwei Rebellen, ein Konflikt: Juso-Chef Philipp Türmer und Pascal Reddig, Chef der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion, streiten im SPIEGEL-Talk über die Zukunft der Rente. Riskieren sie einen Bruch der Koalition?
In Guinea-Bissau hat sich das Militär an die Macht geputscht. Nach eigener Darstellung hat die Armee damit eine Verschwörung eines Drogenbarons und mehrerer Politiker verhindert. Das westafrikanische Land ist ein Knotenpunkt des Kokainschmuggels.
In Washington sind laut übereinstimmenden Medienberichten mehrere Militärangehörige von Schüssen getroffen worden. Präsident Trump ist informiert, offenbar ist der Sitz des Präsidenten derzeit abgeriegelt.
Im Zentrum der US-Hauptstadt hat ein Mann auf zwei Soldaten der Nationalgarde gefeuert, die beiden befinden sich in kritischem Zustand. Präsident Trump schickt 500 weitere Nationalgardisten nach Washington – und droht dem Schützen.
In Nigeria gehören Entführungen zum Alltag. Doch nun mischt sich Donald Trump in die Debatte über die Sicherheit nigerianischer Christen ein und Peking reagiert. Ein besonders extremer Fall befeuert die Debatte.
Während die US-Regierung gerade mit mindestens zwei Stimmen spricht, sind sich die Europäer ungewöhnlich einig, wie eine Lösung für die Ukraine aussehen soll. Sie sind dafür auf Trump angewiesen, dessen Plan sie aber ablehnen. Von Helga Schmidt.