Schlagzeilen
Laut Insidern haben die USA seit Beginn des Irankriegs fast alle ihre landgestützten Langstreckenraketen eingesetzt. Regierungsvertreter sorgen sich um die künftige Einsatzbereitschaft der Armee. Präsident Trump wiegelt ab.
Er soll Menschen getötet und Auftragskiller ausgebildet haben: Einer der meistgesuchten flüchtigen Straftäter Schwedens ist nicht mehr auf freiem Fuß. Spanien meldet seine Festnahme.
Zehntausende Menschen gelangten in die spanische Exklave Ceuta und Europa diskutiert wieder über seine Migrationspolitik. Hier sagt Fluchtforscherin Judith Kohlenberger, warum Kritik an Spanien fehlgeleitet ist.
Der Rheinpegel könnte die Spritpreise beeinflussen. Die EU ist nach dem Migrationsstreit von Ceuta um Einigkeit bemüht. Und: Die Bundesregierung will nicht sagen, wie viele Reden sie mit KI geschrieben hat. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Sobald Druck aufkommt, bricht die Solidarität in der EU zusammen, meint Sabrina Fritz. Spaniens Regierungschef mit Vorwürfen zu überziehen, statt ihm beizustehen, war schäbig. Europa verliert zu schnell die Nerven.
Die extremen Niedrigpegel am Rhein gefährden die Lieferketten der Industrie. Ökonom Thilo Schaefer sagt, was das für Autofahrer und das Wirtschaftswachstum bedeuten könnte.
Vor wenigen Tagen verkündete US-Präsident Trump eine Einigung zur Entwaffung der Hamas im Gazasteifen. Doch die Vereinbarung ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht, meint Jörg Poppendieck. Weder die Hamas noch Israel werden sie umsetzen.
US-Vertreter sehen Fortschritte bei den Bemühungen um eine Einigung mit Iran. Finanzminister Bessent stellte eine baldige Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht. Unterdessen führen auch Israel und der Libanon Gespräche.
Kein Strom bei drückender Hitze - in Kuba ist es wieder zu landesweiten Blackouts gekommen. Schulunterricht fällt aus und Krankenhäuser können Patienten offenbar nur eingeschränkt behandeln. Experten warnen vor einer humanitären Krise.
Binnen weniger Tage gelangten Zehntausende Migranten nach Ceuta. Die meisten sind zurück in Marokko, doch die Debatte über den Schutz der EU-Außengrenzen bleibt. Die Menschen in Ceuta versuchen derweil, zur Normalität zurückzukehren. Von Kristina Böker.
Bei einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz zu den Vorfällen in Ceuta haben die EU-Innenminister Spanien demonstrativ den Rücken gestärkt. Die Außengrenzen lägen in gemeinsamer europäischer Verantwortung. Das klang zuvor noch anders.
72.000 Migranten sind vergangene Woche nach Ceuta gekommen, berichtet Spanien. Nach Anschuldigungen demonstrieren die EU-Innenminister nun Einigkeit. Die Zahl der Toten steigt derweil auf 75.