Schlagzeilen
Die niedrigen Pegelstände deutscher Flüsse haben massive Folgen für die Wirtschaft: Bleibt die Binnenschifffahrt auf dem Rhein länger eingeschränkt, könnte das ohnehin kleine Wirtschaftswachstum zunichte gemacht werden, warnt das IW.
Deutschland ächzt unter einer kräftigen Hitzewelle. Sie müssen trotz Ferienzeit ins Büro? Dann haben Sie Anspruch auf so manche Erleichterung.
Tausende Dosen mit gefälschtem Logo sollten in Frankreich verkauft werden. Der Zoll stoppte die Lieferung an Energydrinks, die Getränke wurden vernichtet.
Teures Rohöl und hohe Spritpreise bringen den internationalen Ölkonzernen enorme Extragewinne ein. So hat der britische BP seinen Nettogewinn verdoppelt. Das erfreut Investoren - während Autofahrer und Verbraucher leiden.
Vor allem der teure Treibstoff infolge des Iran-Kriegs hat bei der Lufthansa für einen drastischen Gewinneinbruch im zweiten Quartal gesorgt. Kunden müssen sich auf steigende Ticketpreise einstellen.
Der Krieg zwischen Saudi-Arabien und den Huthis im Jemen gilt als beruhigt. Dennoch greifen die schiitischen Milizionäre immer wieder Ziele am Roten Meer an – und nun angeblich auch einen saudi-arabischen Flughafen.
Die Wasserstände der Flüsse sinken weiter, teils auf neue Tiefstände. Die Lage droht, sich weiter zu verschlechtern. Langfristig könnte weniger Wasserabfluss Entlastung bringen. Vor allem für die Landwirtschaft hätte das Folgen.
Wenn die Hitze erdrückend ist, wird das zu einer Belastung für unseren Körper. Doch es gibt Möglichkeiten, mit denen Sie die Hitze erträglicher machen können. Mit unseren Tipps bleiben Sie cool.
Abgeblätterte Farbe und Algen im frisch sanierten "Reflecting Pool" in Washington: US-Präsident Trump wittert dahinter Vandalismus. Doch die Staatsanwaltschaft hat Anklagen fallengelassen - was für Ärger im Weißen Haus sorgt. Von S. Jackisch.
War es orchestriert, war es ein Dominoeffekt, waren die Spanier zu lasch? Nach dem Ansturm von Zehntausenden Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hält der Streit über die Verantwortung an.
Gute Nachrichten für Italien-Urlauber: An vielen Stränden könnte der Besuch bald kostenlos sein. Bisher verlangten private Strandbäder hohe Eintrittsgelder und Gebühren für Liegen und Sonnenschirme. Die italienischen Behörden wollen das jetzt ändern. Erste Strandbäder sind schon abgerissen worden.
Wer die Rente mit 63 beibehalten will, stellt die notwendige Rentenreform infrage. Die Argumente der Länderchefs sind sachlich nicht zu halten.