Schlagzeilen
Ein Waldbrand in den Niederlanden unweit der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ist weiter nicht unter Kontrolle. Der Brand hat auch Auswirkungen auf den Kreis Kleve: Anwohner müssen sich auf teils deutlichen Brandgeruch einstellen.
Es ist bereits der 23. Todesfall in ICE-Gewahrsam: In einer Einrichtung der US-Migrationsbehörde ist ein Mann aus El Salvador ums Leben gekommen. Die Anstalt stand bereits zuvor in der Kritik.
Der umstrittene US-Datenanalyse-Spezialist Palantir meldet für das vergangene Quartal einen Rekordumsatz - vor allem wegen des Geschäfts in den Vereinigten Staaten: Die Erlöse dort haben sich zuletzt mehr als verdoppelt.
Deutschlands größte Airline schwächelt, vor allem Streiks und hohe Spritkosten halbierten das Betriebsergebnis im zweiten Quartal. Auch für das Gesamtjahr schließt Lufthansa einen Gewinnrückgang nicht mehr aus.
Hunderte zerstörte Häuser, Zehntausende Menschen auf der Flucht: Im US-Bundesstaat Washington wüten weiter schwere Waldbrände. Nun ist ein Mann festgenommen worden, der eines der Feuer vorsätzlich verursacht haben soll.
Die Ukraine hat in der Nacht Russland erneut mit Drohnen attackiert. In der Region Moskau starben laut russischem Verteidigungsministerium mindestens fünf Menschen. Das russische Militär griff erneut ukrainische Häfen an.
Um Strom und Geld zu sparen, haben die Dortmunder Stadtwerke auf Klimaanlagen in ihren neuen U-Bahnen verzichtet. In der aktuellen Hitzewelle gefällt das nicht jedem Fahrgast.
Aktuell findet vielen Bundesländern der Blitzermarathon mit verstärkten Geschwindigkeitskontrollen statt. Mit diesen Bußgeldern und Fahrverboten müssen Autofahrerinnen und Autofahrer rechnen, wenn Sie geblitzt werden.
Krieg vorhanden, Ende gesucht: Donald Trump weiß nicht, wie er seinen Irankrieg lösen kann. Das US-Militärkommando soll laut CNN nun per Verteiler Militärstrategen angeschrieben haben.
Vier Menschen sind durch Schüsse in Köln zum Teil schwer verletzt worden. Die Schüsse sollen nach Angaben der Polizei auf einer Straße mitten im Stadtteil Mühlheim abgefeuert worden sein. Die Hintergründe sind noch unklar.
Mit reichlich Rückenwind von der Wall Street geht der DAX in den neuen Tag. Die Hoffnung auf eine diplomatische Nahost-Lösung treibt die Kurse. Erwartet wird zudem eine Flut neuer Quartalszahlen.
Zwischen Donald Trump und die Ölkonzerne passt meist kein Blatt. Weil in den USA aber die Spritpreise explodieren, geht der Präsident auf Konfrontationskurs: Die Unternehmen sollen von ihren Gewinnen etwas abgeben.