Schlagzeilen
Einige Wirtschaftsverbände wollen ihren Umgang mit der AfD überdenken. Der Verband Die Familienunternehmer gibt seine bisherige "Brandmauer-Strategie" auf.
Nach der Verwirrung um den sogenannten US-Friedensplan für die Ukraine wird das Papier nun überarbeitet. Was weiß man über den Stand der Verhandlungen? Und wie soll es jetzt weitergehen? Ein Überblick.
Von neuem Schwung und neuer Dynamik ist die Rede: Wenn es nach Einschätzung der Europäer geht, tragen die Verhandlungen zum sogenannten US-Friedensplan Früchte. Die Ukraine dürfe zu nichts gezwungen werden, stellten EU-Spitzen klar.
Die EZB warnt vor den Risiken sogenannter Stablecoins für Europas Banken. Ein Boom dieser Digital-Anlagen könnte zu Abflüssen von Privatkunden führen. Weitere Gefahren drohen, sollten Investoren Vertrauen verlieren.
Der AfD-Politiker Gottschalk erhebt Vorwürfe gegen verschiedene Banken in Deutschland. Sie hätten Parteikollegen wegen ihrer AfD-Zugehörigkeit das Bankkonto gekündigt. Was ist an den Vorwürfen dran? Von Kilian Pfeffer.
Seit die amerikanische Südgrenze so gut wie dicht ist, hängen Zehntausende Migranten in Mexiko fest. Viele kehren um, doch für andere gibt es kein Zurück.
Die Bayer-Aktie ist zu Wochenbeginn der mit Abstand größte Gewinner im DAX. Hintergrund sind positive Studienergebnisse für einen Gerinnungshemmer - Experten trauen dem Medikament "Blockbuster-Potenzial" zu.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird noch vor Jahresende zu seinem Antrittsbesuch nach Israel reisen. Der genaue Termin werde wie üblich in der Woche vor dem Besuch bekanntgegeben, sagte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die "Times of Israel" berichtet, dass die Reise für den 6. und 7. Dezember geplant sei.
Eine Kommission aus Experten soll Maßnahmen zum Schutz von Prostituierten erarbeiten. Eingesetzt wurde sie von Bundesfamilienministerin Prien. Einer Parteikollegin der CDU-Politikerin schwebt aber ein anderer Weg vor.
Eine neue Studie hat einen riesigen öffentlichen Finanzbedarf für den Verkehr ermittelt: fast 400 Milliarden Euro bis 2030. Wo soll so viel Geld herkommen? Die Autoren machen kontroverse Vorschläge.
Israels Militär hat bei einem Angriff in Beirut einen Anführer der Hisbollah getötet. Dem Libanon führt der Schlag die eigene Schwäche vor Augen - und zeigt, wie sehr die seit fast einem Jahr geltende Waffenruhe in Gefahr ist. Von M. Behrendt.
Im Gazastreifen steht ein milliardenschwerer Wiederaufbau an, doch Deutschlands Industrie scheut die Gefahren der Krisenregion. Nur ein Berliner Start-up wagt sich vor.