Schlagzeilen
Der Kaffeeröster Tchibo wirft Aldi Süd vor, Kaffee seiner Eigenmarke zu günstig angeboten zu haben und damit dem Wettbewerb zu schaden. Die Kartellrichter wiesen den Vorwurf zum zweiten Mal zurück.
Die SPD schlägt vor, Kapitaleinkünfte stärker zu belasten. Aktionärsschützer kritisieren die Idee als kontraproduktiv und ungerecht, zumal die Altersvorsorge mit Aktien immer wichtiger werde. Von Bianca von der Au.
Überraschung! Nach Jahren der Distanz will Angela Merkel zum CDU-Parteitag kommen. Für Friedrich Merz keine einfache Situation.
Seit gut einem Monat umkreisen sich die Tarif-Unterhändler der Deutschen Bahn. Nun hat der Konzern ein erstes Angebot vorgelegt. Die Reaktion der GDL? Überraschend freundlich.
Die Kurden in Syrien sollen ihre Selbstverwaltung aufgeben, die Soldaten sollen eingegliedert werden. Doch viele Menschen in der Region fürchten nun Unterdrückung durch die Regierungstruppen, und Racheakte.
Hat Aldi Süd seinen Kaffee zu billig angeboten? Das wirft Konkurrent Tchibo dem Discounter vor. Doch vor Gericht musste das Hamburger Unternehmen eine Niederlage einstecken.
Der Gucci-Eigner Kering blickt optimistisch in die Zukunft. Das stimmt Investoren zuversichtlich, die Aktie des Luxuskonzerns steigt prozentual zweistellig. Das beflügelt den Sektor europaweit.
Die Atlantikinsel St. Helena ist so abgelegen, dass einst Napoleon dorthin verbannt wurde. Heute sichert eine Flugroute die Verbindung zum Festland - eigentlich. Denn der Flugbetrieb musste gestoppt werden. Von S. Ueberbach.
Anlegerinnen und Anleger haben zum dritten Mal in Folge mehr Geld in Fonds gesteckt und der Branche in Deutschland ein Rekordjahr beschert. Besonders beliebt waren 2025 Aktien- und Anleihe-ETFs.
Wegen des tödlichen Angriffs auf einen Bahn-Mitarbeiter soll über Konsequenzen beraten werden. Die Bahn schickt dazu vorab Forderungen an die Länder. Sie betreffen auch das Deutschlandticket.
Die veröffentlichten Epstein-Akten sind stark geschwärzt. Mehrere US-Abgeordnete konnten nun die Originale einsehen und erheben schwere Vorwürfe: Geschützt würden die Falschen.
Großbritannien, Norwegen, Frankreich: Die Verbindungen des Sexualstraftäters Epstein reichten bis in europäische Regierungen hinein. EU-Abgeordnete fordern nun eine gemeinsame Aufarbeitung. Die Grünen wollen Nachforschungen in Deutschland.