Schlagzeilen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird noch vor Jahresende zu seinem Antrittsbesuch nach Israel reisen. Der genaue Termin werde wie üblich in der Woche vor dem Besuch bekanntgegeben, sagte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte die "Times of Israel" berichtet, dass die Reise für den 6. und 7. Dezember geplant sei.
Eine Kommission aus Experten soll Maßnahmen zum Schutz von Prostituierten erarbeiten. Eingesetzt wurde sie von Bundesfamilienministerin Prien. Einer Parteikollegin der CDU-Politikerin schwebt aber ein anderer Weg vor.
Eine neue Studie hat einen riesigen öffentlichen Finanzbedarf für den Verkehr ermittelt: fast 400 Milliarden Euro bis 2030. Wo soll so viel Geld herkommen? Die Autoren machen kontroverse Vorschläge.
Israels Militär hat bei einem Angriff in Beirut einen Anführer der Hisbollah getötet. Dem Libanon führt der Schlag die eigene Schwäche vor Augen - und zeigt, wie sehr die seit fast einem Jahr geltende Waffenruhe in Gefahr ist. Von M. Behrendt.
Im Gazastreifen steht ein milliardenschwerer Wiederaufbau an, doch Deutschlands Industrie scheut die Gefahren der Krisenregion. Nur ein Berliner Start-up wagt sich vor.
In Angola treffen sich Vertreter von Europäischer und Afrikanischer Union. Ihr Ziel: die Zusammenarbeit beider Kontinente zu stärken - auch wirtschaftlich. Ein Projekt steht dabei im Fokus. Von C. Feld und O. Chladkova.
Mit seinem stechenden Blick als Markenzeichen war Udo Kier in Hollywood so erfolgreich wie kaum ein anderer deutscher Schauspieler. Nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben. Seiner Heimatstadt Köln blieb er immer eng verbunden. Von R. Spiegelhauer.
Während die Verhandlungen über einen Friedensplan laufen, geht Russland weiter mit massiven Drohnenangriffen gegen Zivilisten in der Ukraine vor. In Charkiw starben mindestens vier Menschen. Eine Momentaufnahme im Video.
In einem ARD-Interview hat sich Friedrich Merz hinter seinen in die Kritik geratenen Kulturstaatsminister gestellt. Alle Anschuldigungen seien widerlegt, mit der Arbeit des Parteilosen sei er zufrieden.
Kyjiw und Berlin senden positive Signale angesichts der Verhandlungen in Genf. Laut Außenminister Wadephul sieht sich Europa dabei als Anwalt der Ukraine. Die SPD mahnt die Beteiligung anderer Länder an.
Die Hoffnungen auf eine Belebung der deutschen Konjunktur lassen nach. In den deutschen Chefetagen herrscht Pessimismus, der ifo-Geschäftsklimaindex hat sich im November wieder eingetrübt.
Die Wahlbeteiligung betrug nur 35 Prozent: Im serbischen Teil Bosnien-Herzegowinas wurde der Nationalist Sinisa Karan mit knapper Mehrheit zum neuen Präsidenten gewählt. Der Unterlegene spricht von Betrug.