Ausland
Der Senator scherzte kurz vor seinem Tod, er dürfe jetzt nicht sterben, er müsse noch die Russlandsanktionen erledigen: Kaum ein anderer Republikaner konnte traditionelle Bündnispolitik in Trumps Sprache übersetzen.
Die neue »Air Force One« war ein Geschenk Katars an Donald Trump, doch sie hat wohl Schwächen bei der Raketenabwehr. Dafür dürfte die prunkvolle Inneneinrichtung ganz nach dem Geschmack des Präsidenten sein.
Erst vor Kurzem wurde bekannt, wie eng Russland und China militärisch zusammenarbeiten. Doch auch die Ukraine muss bestimmte Drohnenkomponenten offenbar in China ordern. Und zahlt dafür laut einem Bericht mit EU-Geldern.
Das Politbüro der Kommunistischen Partei ist um ein Mitglied ärmer: Ma Xingrui muss gehen. Die Liste der Verfehlungen des promovierten Ingenieurs liest sich beeindruckend.
Mindestens 293 tote Zivilisten und 1990 weitere Verletzte: Die Kremltruppen haben die Ukraine im Vormonat brutal angegriffen, meldet eine Uno-Stelle. Raketen- oder Drohnenangriffe sind für fast die Hälfte der Opfer verantwortlich.
Die marode Energieinfrastruktur und das anhaltende US-Ölembargo zwingen Kubas Stromversorgung in die Knie. Grund für den jüngsten inselweiten Blackout soll eine Störung in einem Wärmekraftwerk sein.
Fast 120 Jahre lang war die britische Exklave Gibraltar von Spanien durch einen Metallzaun und verpflichtende Grenzkontrollen getrennt. Nun ist das Geschichte. Grenzgänger sprechen vom Ende einer »Tortur«.
Zu Höchstzeiten waren mehr als 160.000 GI’s im Irak stationiert, in drei Monaten soll nun endgültig Schluss sein – unter einer Bedingung. Und genau das ist das Problem.
»Der Platz von Bulgarien ist nicht dort«: Bulgariens Ministerpräsident Rumen Radew weicht von der europäischen Linie im Ukrainekrieg ab. Der Ex-Kampfpilot verlangt eine diplomatische Mission.
Die USA haben wieder iranische Ziele angegriffen, die Reaktion folgte prompt. Mit der erneuten US-Seeblockade in der Straße von Hormus will Präsident Trump den Druck erhöhen. Doch er könnte in eine Falle geraten.
Die Lage im Irankrieg ist festgefahren, da deutet Donald Trump wieder einmal potenzielle Kriegsverbrechen an. »Kraftwerke und Brücken« in Iran könnten sehr bald Ziel werden. Teheran gibt sich unbeeindruckt.
Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Aktionen der US-Einwanderungsbehörde ICE oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen. Jetzt geht Mexikos Regierung deswegen juristisch vor – und schaltet sogar die Vereinten Nationen ein.