Ausland
Donald Trump will Grönland – und das schon seit Jahren. Zuletzt hatte er seine Ansprüche wieder bekräftigt. Regierungssprecherin Karoline Leavitt erhöht nun den Druck.
Ein Protest ultraorthodoxer Juden gegen die Wehrpflicht in Israel endet tragisch: Ein Busfahrer ist in eine Menschenmenge gefahren. Ein 18-jähriger Demonstrant stirbt.
Donald Trump hat seinen Schwiegersohn und Steve Witkoff zum Gipfeltreffen nach Paris geschickt. Die beiden geben sich zuversichtlich – ein großer Streitpunkt ist aber weiter offen.
Die Regierungen in Jerusalem und Damaskus betrachten einander skeptisch. Nun haben sich Emissäre in Paris getroffen – und offenbar vereinbart, künftig besser zu kommunizieren.
Armeestützpunkte und geschützte Anlagen für Waffen und militärische Ausrüstung: Großbritannien und Frankreich wollen die Ukraine nach einem möglichen Waffenstillstand mit Russland massiv vor Ort unterstützen.
Donald Trump hat bei einem Auftritt vor republikanischen Abgeordneten erzählt, dass seine Frau Melania seine Tanzauftritte nur ungern sieht. Dabei kann Kritik an Trumps Tanzstil gefährlich sein.
Eigentlich sollten die selbstverwalteten kurdischen Gebiete in Syriens neue staatliche Ordnung eingebunden werden – bis Silvester. Stattdessen: Kämpfe. Und am Donnerstag reist Ursula von der Leyen erstmals nach Damaskus.
Der Sitz des verstorbenen Republikaners Doug LaMalfa im US-Repräsentantenhaus bleibt vorerst unbesetzt. Für die Partei von US-Präsident Trump verschärft das die Lage bei knappen Abstimmungen.
Seit 25 Jahren verhandeln Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay mit der EU über die größte Handelszone der Welt. Zuletzt zögerte Italien. Nun ist Kommissionspräsidentin von der Leyen auf Ministerpräsidentin Meloni zugegangen.
Donald Trump hat nach der Gefangennahme von Venezuelas Machthaber auch Mexiko gedroht. Dessen Präsidentin Claudia Sheinbaum setzt sich nun vorsichtig für Nicolás Maduro ein.
Zwei Geheimdienstchefs verlassen ihre Posten. Es ist die Spätfolge des Korruptionsskandals, der im vergangenen Jahr Wolodymyr Selenskyjs Führung erschütterte.
Das iranische Regime geht weiter brutal gegen Demonstranten vor. In nur zehn Tagen starben mindestens 27 Menschen, darunter fünf Minderjährige. Sicherheitskräfte sollen zudem mehr als tausend Personen festgenommen haben.