Deutschland
Washington soll Medienberichten zufolge einen Friedensplan für den Ukrainekrieg erarbeitet haben, der große Zugeständnisse Kyjiws vorsieht. Die Bundesregierung und EU-Außenbeauftragte Kallas äußern Kritik.
Rote Zöpfe, Riesenschuhe und Bärenkräfte - das ist Pippi Langstrumpf. Im November vor 80 Jahren erschien das erste Pippi-Buch von Astrid Lindgren in Schweden. Und Millionen Kinder lieben Pippi auch heute noch. Von Arne Bartram.
Der angeblich zwischen den USA und Russland ausgehandelte Friedensplan für die Ukraine sorgt für Irritation bei den Europäern. Die EU-Außenbeauftragte Kallas stellt klar: Verhandelt werden könne nur gemeinsam.
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten ist eine spektakuläre Volte: Der US-Präsident wurde gezwungen, dem Willen der Bevölkerung zu folgen. Damit beginnt ein neues Kapitel seiner Amtszeit.
Teile der Unionsfraktion liebäugeln mit einer Minderheitsregierung. Sie träumen von CDU pur statt mühsamer Kompromisse mit der SPD. Doch der Glaube an eine solche Alternative führt ins Verderben.
Teile der Unionsfraktion liebäugeln mit einer Minderheitsregierung. Sie träumen von CDU pur statt mühsamer Kompromisse mit der SPD. Doch der Glaube an eine solche Alternative führt ins Verderben.
Die Wohnungsnot in den Großstädten hat ein enormes Ausmaß angenommen, die Mietpreise schnellen in die Höhe. Der Ökonom Reiner Braun erklärt, was dagegen helfen könnte.
Italiens populistischer Agrarminister Francesco Lollobrigida wettert gegen »italienisch klingende« Produkte im Supermarkt des Europäischen Parlaments. Berechtigte Kritik oder Quatsch mit Soße?
Japan stemmt sich mit einem Rekord-Konjunkturpaket gegen die momentane wirtschaftliche Schwäche. Familien bekommen Extrakindergeld, Steuern sollen sinken – doch Ökonomen sorgen sich wegen der Neuverschuldung.
Wegen der Gefahr durch russische Drohnen halten ukrainische Infanteristen oft über Monate ihre Stellungen. Isoliert in kleinen Gruppen leben sie in Erdlöchern an der Front - körperlich und mental eine extreme Belastung. Von Rebecca Barth.
Außenminister Wadephul hat für seine Äußerungen zu Syrien viel Kritik geerntet. Nun stellt er klar: Er bleibt dabei. Es sei seine "nüchterne Analyse", dass die Rückkehr in das Land nur sehr eingeschränkt möglich sei.