Wirtschaft
Eigentlich sollte der neue Stuttgarter Tiefbahnhof 2025 endlich vollständig fertig sein. Doch nach SPIEGEL-Informationen wird auch aus diesem Termin nichts. Es hakt an mehreren Stellen, auch bei der Digitalisierung.
4800 Kilometer neue Leitungen, geschätzt 110 Milliarden Euro zusätzliche Kosten: Die Bundesnetzagentur hat ihren neuen Plan zum Ausbau der Stromnetze vorgestellt. Das Papier dürfte wie immer für Debatten sorgen.
Eine große Pensionskasse aus den USA steigt nach SPIEGEL-Informationen bei 1komma5° ein: Das Hamburger Energie-Start-up bereitet sich damit auf einen möglichen Börsengang vor.
Wo hat er sich versteckt, wie ist er untergetaucht? In Russland lebt ein Priester, der Jan Marsalek verblüffend ähnlich sieht. SPIEGEL-Redakteur Jörg Diehl über die Recherche zum mutmaßlichen Milliardenbetrüger.
Die Inflation hat auch 2023 zu einem Wohlstandsverlust für viele Tarifbeschäftigte geführt. Nur die unteren Lohngruppen kamen glimpflich davon.
Nach der deutschen Vereinigung empfingen die Ostdeutschen Unternehmen, die Arbeitsplätze schafften, mit offenen Armen. Nach Wahrnehmung des Ostbeauftragten Carsten Schneider hat sich das geändert.
Nachrichten sind im Internet praktisch frei verfügbar, weil Facebook und Google für massenhafte Verbreitung sorgen. Facebook-Holding Meta will dafür jetzt auch keine Lizenzgebühren mehr bezahlen.
Dieser Freitag soll der Höhepunkt der Streikwelle im Nahverkehr werden. Dafür haben sich die Gewerkschafter mit Klimaschützern verbündet. Wie passt das zusammen? Und dürfen die das überhaupt?
Das Kommuniqué der G20-Staaten ist offenbar an Formulierungen zum russischen Angriff auf die Ukraine und dem Nahostkrieg gescheitert. Deutschland und die USA waren dagegen, die Konflikte aus dem Dokument auszuklammern.
Was tun mit Russlands eingefrorenen Vermögen? Darüber sind sich beim G20-Treffen nicht mal die westlichen Finanzminister einig. In São Paulo ringen sie darum, wie weit man im finanziellen Kampf gegen Putin gehen kann.
Die Proteste gegen Teslas Expansionspläne werden lauter: Rund 100 Aktivisten besetzen seit vergangener Nacht ein Waldstück nahe der Fabrik. Die Polizei sieht derzeit keine Gründe für ein Eingreifen.
In der EU wird debattiert, ob Gewinne aus eingefrorenen russischen Geldern für die Ukraine genutzt werden können. Bei der Bundesbank ist diesbezüglich nicht viel zu holen, sagt deren Präsident.