Wirtschaft
Der Verband der Familienunternehmer will sich für Gespräche mit der AfD und inhaltliche Auseinandersetzung öffnen. Die Deutsche Bank hat als Reaktion einen Vertrag mit dem Verband gekündigt.
Im Gazastreifen steht ein milliardenschwerer Wiederaufbau an, doch Deutschlands Industrie scheut die Gefahren der Krisenregion. Nur ein Berliner Start-up wagt sich vor.
Zu Beginn der Haushaltswoche warnt das Institut der deutschen Wirtschaft die Regierung vor einer Ausweitung der Sozialausgaben. Für das gesparte Geld haben die Gelehrten eine andere Verwendung.
Im Streit um die Rentenpläne der Bundesregierung springen namhafte Ökonomen den Jungen Unionsabgeordneten zur Seite. Sie fordern, das Rentenpaket zurückzuziehen. Auch ein Berater von SPD-Chef Klingbeil hat unterschrieben.
Der Lobbyverband »Die Familienunternehmer« hat einen AfD-Vertreter eingeladen – und will die in großen Teilen rechtsextreme Partei nun politisch stellen. Ein »Kontaktverbot« sei damit aufgehoben, berichtet die Verbandschefin.
Deutschlands größte inhabergeführte Parfümeriekette kämpft mit finanziellen Problemen. Ein vorläufiges Insolvenzverfahren soll das Unternehmen retten. Die mehr als 140 Filialen bleiben geöffnet.
Die Post muss laut Bundesnetzagentur mit Konsequenzen für miesen Service rechnen: »Das kann im Extremfall teuer werden.« Im Fokus stehen unter anderem Postautomaten.
Künstliche Intelligenz könnte viele menschliche Tätigkeiten überflüssig machen. Hier erklärt der Ökonom David Autor, welche Kompetenzen weiter gefragt sein werden und welche Fehler junge Leute jetzt vermeiden sollten.
Der »Daily Telegraph« aus London stand immer den Konservativen nahe, Spötter nennen ihn »Torygraph«. Nun will nach einer langen Hängepartie der Eigner einer großen Boulevardzeitung das Blatt kaufen.
Immobilienbesitzer in Deutschland blicken gespalten auf Wärmepumpen, zeigt eine Umfrage. Sympathisanten der Technologie hoffen auf sinkende Heizkosten, Kritiker monieren die hohen Strompreise.
Der Bundesrat hat das Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken gestoppt. Es kommt jetzt in den Vermittlungsausschuss. Die Techniker Krankenkasse erwartet spürbare Folgen für viele Versicherte.
Über 100.000 Euro zahlt der dänische Staat an vier Menschen, die durch die Medikamente Wegovy und Ozempic eine Augenkrankheit entwickelt haben. Dutzende weitere Fälle müssen noch untersucht werden.