Schlagzeilen
Die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt nimmt rasant zu: Wie das »Handelsblatt« berichtet, haben chinesische Stellen im April vorwiegend Elektroautos zugelassen.
Die Ukraine intensiviert ihre Drohnenangriffe und nimmt die russische Hauptstadt Moskau ins Visier. Dort gerät eine Raffinerie in Brand. Doch nicht nur die Kraftstoffversorgung der Metropole ist beeinträchtigt.
Trotz der Vereinbarung zwischen Iran und den USA dürften die Anleger zum Handelsstart vorsichtig bleiben, denn viele Fragen bleiben ungelöst. Und in den USA sind steigende Leitzinsen nicht ausgeschlossen.
Ex-CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hält nichts von einer Minderheitsregierung. Sie vermutet, dass diese eine »informelle Koalition mit der AfD« mit sich bringen würde.
Vor 25 Jahren hatte der Film "The Fast and the Furios" Weltpremiere und lieferte der Tuning-Szene hierzulande genügend Treibstoff zum Durchstarten. Heute sieht man "tiefer, breiter, lauter" nicht mehr oft auf der Straße.
Der Energieverband BDEW ist offenbar unzufrieden mit der Politik von Wirtschaftsministerin Reiche. Der Ausbau der Stromnetze müsse massiv beschleunigt werden, heißt es in einem Positionspapier. Der Handlungsdruck ist enorm.
Das von Trump und Pezeshkian unterzeichnete Rahmenabkommen gilt laut Pakistan ab sofort. Damit soll auch die Straße von Hormus öffnen. Die kostenlose Durchfahrt ist aber offenbar eine Frage der Zeit.
Wegen einer geplanten Generalsanierung müssen Reisende auf der Strecke zwischen Hannover und Berlin ab Herbst größere Umwege fahren. Die Erneuerung soll mehr als ein Jahr dauern.
Große gemeinsame Rüstungsprojekte? Bekommen die Europäer nicht hin. Hier spricht EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius über nationalstaatliche Eigenbrötlerei und das Risiko hinter den deutschen Milliarden fürs Militär.
Volkswagen müsse nicht nur die Kosten senken, sondern vor allem attraktive Modelle entwickeln, warnen Analysten großer Fondsgesellschaften. Auf der Hauptversammlung des Konzerns heute dürften kritische Nachfragen kommen. Von Annette Deutskens.
Der US-Verteidigungsminister erhöht den Druck auf die Nato-Staaten. Friedrich Merz muss in Brüssel die Wogen glätten. Keir Starmer bangt um sein Amt. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Bestehende Gesetze zum Schutz von Natur und Umwelt werden oft unzureichend umgesetzt, so ein Gutachten des Umweltrates, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Die Folge: Klimaziele werden oft nicht erreicht. Von D. Hebestreit.