Schlagzeilen
Die Trump-Regierung stoppt die US-finanzierten Auslandsradioprogramme. In Russland wird dies positiv aufgenommen.
Im Zuge der US-Abschiebeoffensive waren dort zuletzt mehrfach auch Deutsche festgesetzt worden. Das Haus von Annalena Baerbock warnt nun bei bestimmten Bedingungen explizit vor »Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung«.
Die Verbraucherpreise sind im Februar weniger stark gestiegen als zunächst angenommen. Für Verbraucher im Euroraum sind das gute Nachrichten. Für EZB-Präsidentin Christine Lagarde auch.
»Der Moment für eine Aufrüstung Europas ist gekommen«: Das neue Weißbuch mahnt Lücken in sieben Verteidigungsbereichen der EU an. Dazu gehört auch, zunächst die Ukraine in ein militärisches »Stachelschwein« zu verwandeln.
Annalena Baerbock soll Präsidentin der UN-Generalversammlung werden – und eine Spitzendiplomatin verdrängen. Die Bundesregierung rechtfertigt den Schritt.
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat vorgeschlagen, einen Feiertag zu streichen. Das könnte das Bruttoinlandsprodukt um Milliarden steigern und auch als deutliches Symbol dienen.
Die neue Regierung muss die Wehrpflicht neu regeln. Dazu braucht sie noch eine Änderung des Grundgesetzes. Warum sie jetzt für ein Pflichtjahr für alle werben sollte.
Russland will die Ukraine bezwingen, doch Wladimir Putin verfolgt noch ein ganz anderes Ziel. Davor warnt Carlo Masala. Im Interview erklärt der Politologe, was Russland bezweckt.
Eine Linken-Abgeordnete behauptete zunächst, sie sei im Zug angegriffen worden. Das war nur ein Teil der Wahrheit. Jetzt wird gegen sie ermittelt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hält die von Trump und Putin vereinbarte Waffenruhe für eine Farce. Er warnt: Putin spiele ein Spiel, und der US-Präsident werde nicht lange zusehen können.
Die scheidende deutsche Außenministerin soll auf einen Posten der Vereinten Nationen wechseln - anstelle einer eigentlich vorgesehenen Diplomatin.
Trotz des historischen schlechten Wahlergebnisses will Saskia Esken weiter Parteivorsitzende bleiben. Das gefällt nicht allen in der Partei.