Wirtschaft
Das geplante Abkommen hätte die weltweite Überfischung eindämmen sollen. Doch die Minister konnten sich auf der WTO-Konferenz nicht einigen – auf Kosten der Umwelt.
Pendler in NRW müssen sich auf neue Einschränkungen einstellen. Kommenden Dienstag und Mittwoch soll im Nahverkehr erneut gestreikt werden.
Mitarbeitende der Lufthansa Cargo treten am Samstag in einen eintägigen Ausstand. Die Gewerkschaft Ver.di will so den Druck in den Tarifverhandlungen erhöhen.
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
»Veraltet«, »uneinheitlich«, »Do-it-yourself«: Im Bahn-Konzern macht sich laut »Business Insider« Unmut über die IT-Struktur breit. Die Technik sei unnötig kompliziert und teuer.
Eigentlich sollte der neue Stuttgarter Tiefbahnhof 2025 endlich vollständig fertig sein. Doch nach SPIEGEL-Informationen wird auch aus diesem Termin nichts. Es hakt an mehreren Stellen, auch bei der Digitalisierung.
4800 Kilometer neue Leitungen, geschätzt 110 Milliarden Euro zusätzliche Kosten: Die Bundesnetzagentur hat ihren neuen Plan zum Ausbau der Stromnetze vorgestellt. Das Papier dürfte wie immer für Debatten sorgen.
Eine große Pensionskasse aus den USA steigt nach SPIEGEL-Informationen bei 1komma5° ein: Das Hamburger Energie-Start-up bereitet sich damit auf einen möglichen Börsengang vor.
Wo hat er sich versteckt, wie ist er untergetaucht? In Russland lebt ein Priester, der Jan Marsalek verblüffend ähnlich sieht. SPIEGEL-Redakteur Jörg Diehl über die Recherche zum mutmaßlichen Milliardenbetrüger.
Die Inflation hat auch 2023 zu einem Wohlstandsverlust für viele Tarifbeschäftigte geführt. Nur die unteren Lohngruppen kamen glimpflich davon.
Nach der deutschen Vereinigung empfingen die Ostdeutschen Unternehmen, die Arbeitsplätze schafften, mit offenen Armen. Nach Wahrnehmung des Ostbeauftragten Carsten Schneider hat sich das geändert.