Gesundheit
Die historische Spanische Treppe mit ihren 136 Stufen ist für alle zugänglich – außer für Autos. Ein Rentner fuhr dennoch hinunter. Auf halber Strecke kam er zum Stehen. Nun ermittelt die Polizei gegen den Senior.
In einer chinesischen Feuerwerksfabrik hat sich ein Unglück ereignet: Bei einer Explosion gab es mindestens neun Tote und 26 Verletzte. Die Arbeit der Einsatzkräfte gestaltet sich offenbar kompliziert.
17 Fahrzeuge der Telekom brannten, ebenso wie 19 von Amazon: In Berlin hat es in der Nacht offenbar Brandanschläge gegeben. Die Polizei geht von einem politischen Motiv aus.
Papst Leo XIV. ist nicht nur »Papa« von einer Milliarde Katholiken, er hat auch prominente Verwandte. Experten haben weit in die Vergangenheit geschaut und Erstaunliches entdeckt: von Freiheitskämpfern bis zu kanadischen Popstars.
»Ein starkes Zeichen gelebter Erinnerungskultur im öffentlichen Raum«: Eine Straße im Hamburger Bezirk Wandsbek soll nach Margot Friedländer benannt werden. Bis es so weit ist, wird es allerdings noch etwas dauern.
Pornos und Horrorfilme sind für Kinder und Jugendliche verboten. Auf Social Media sehen sie oft Schlimmeres. Der Schutz vor den Gefahren sozialer Medien darf nicht länger aufgeschoben werden.
In einem Logistikzentrum in Süditalien haben Drogenfahnder verdächtige Pakete entdeckt: Mithilfe von Spürhunden fanden sie vakuumverpackte Beutel mit Drogen. Das Ketamin war offenbar für die USA bestimmt.
Mit stark überhöhter Geschwindigkeit war ein 22-Jähriger in der Nacht in Limburg unterwegs. In einer Kurve kam er von der Fahrbahn ab. Der Mann und seine Mitfahrer kamen in ein Krankenhaus.
Clips zu den sogenannten »Freak-offs« standen im Mittelpunkt des Verhandlungstags gegen Sean »Diddy« Combs. Außerdem wurde ein Jurymitglied ersetzt. Der Mann soll unstimmige Aussagen zu seinem Wohnsitz gemacht haben.
Drei Jahre in Folge erreichte Wien die Spitzenposition einer angesehenen Rangliste der lebenswertesten Städte. Jetzt erzielte eine andere Metropole die Bestnote von 100 Punkten.
Er soll ihm Ketamin direkt gespritzt haben: Im Prozess um den Tod von Matthew Perry räumt ein Arzt eine Mitverantwortung ein. In Textnachrichten hatte er über die Drogensucht des Schauspielers gespottet.
Auf dem Facebook-Account einer Brandenburger Schneiderei hieß es kurzzeitig, Juden sei künftig der Zutritt verboten. Der Inhaber gibt an, die Seite sei gehackt worden. Berichten zufolge hat sich nun die Polizei eingeschaltet.