Schlagzeilen
Nach den jüngsten Wahlniederlagen will die SPD Stärke und eine klare Linie zeigen. Den Anfang macht die Parteispitze mit der Forderung nach einer Übergewinnsteuer auf kriegsbedingte Profite.
»Ich bin manchmal zu direkt.« In einer Sondersitzung im Landtag musste sich die umstrittene CDU-Bauministerin von Nordrhein-Westfalen Fragen zu ihrem Führungsstil stellen. Dabei räumt sie Fehler ein.
Donald Trump schickt Boden- und Luftlandetruppen nach Nahost. Der gestrandete Wal von Niendorf ist vorerst wieder frei. Und ein Drittel der Beschäftigten simuliert laut Umfrage die Arbeit nur. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Riester-Rente steht schon lange im Abseits, nun soll eine Form der privaten Vorsorge Altersarmut verhindern. Dem Namensgeber des alten Modells ist diese nicht konsequent genug.
Um mehr Frauen in Arbeit zu bringen, diskutiert die Regierung über ein Ende des Ehegattensplittings und der beitragsfreien Mitversicherung. Eine neue Studie könnte die Politik auf weitere Ideen bringen.
Als Bürgermeisterin des Schwarzwaldorts Todtmoos wurde Janette Fuchs schlechter bezahlt als ihr Vorgänger und ihr Nachfolger. Die Politikerin sieht darin eine Diskriminierung, der Verwaltungsgerichtshof offensichtlich nicht.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt, Ende April könne der Sprit knapp werden. Doch das ist bei genauerem Hinsehen höchst unwahrscheinlich. Was steckt dahinter?
In schwierigen Zeiten suchen wir nach einfachen Haltungen. Die aber werden einer komplexen Lage oft nicht gerecht. Was tun? Ein Ex-Bundespräsident macht es vor.
Die Deutsche Bahn profitiert von wachsender Nachfrage. Doch im vergangenen Jahr stieg auch der Verlust im Fernverkehr. Die Zahlen zeigen, woran es oft hapert.
VW zahlt Milliarden für ein Elektroauto-Bündnis mit dem kalifornischen Start-up Rivian – mehr als bislang bekannt. Doch in der Allianz knirscht es.
Das Führungsversagen seiner Spitzenkraft bringt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst in die Bredouille. Ein zentrales Themenfeld lag unter seiner umstrittenen CDU-Parteifreundin Ina Scharrenbach über Jahre offenbar brach.
Ab 2027 haben die Bürger neue Möglichkeiten, privat und staatlich gefördert für ihr Alter vorzusorgen. Der Bundestag hat einen Nachfolger für die unbeliebte Riester-Rente verabschiedet.