Schlagzeilen
Immer mehr Menschen stellen einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung. Die steigende Zahl hängt mutmaßlich mit der angespannten Sicherheitslage zusammen – und mit dem neuen Wehrdienstgesetz.
Das Wetterphänomen »El Niño« könnte Brasiliens erwartete Kaffee-Ernte drastisch schrumpfen lassen. Übermäßige Hitze und unregelmäßige Niederschläge bedrohen die Produktion.
Der französische Nationalfeiertag soll die Ukraine stärken. Das Gedenken an die Flut im Ahrtal ist eine Warnung vor der Zukunft. Und: Rassismus vor dem Spiel Frankreich gegen Spanien. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
SPD-Außenpolitiker gehen auf Distanz zu CDU-Außenminister Johann Wadephul. Wegen der deutschen Blockade bei EU-Beratungen zu Israels Siedlungspolitik wächst der Druck in der Koalition.
Viel Zeit bis zur Wahl bleibt ihm nicht: Finanzsenator Stefan Evers wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten der Berliner CDU gewählt. Es gehe nun darum, ein Linksbündnis unter Führung der Linken zu verhindern.
Die Regierungen in Berlin und Paris bestellen wegen Hackerangriffen Russlands Botschafter ein. Der VW-Chef droht mit dem Abbau von 50.000 Stellen. Und Powerbanks gefährden die Sicherheit im Flugzeug. Das ist die Lage am Montagabend.
Visafreies Arbeiten, Wegfall von Roaminggebühren, elektronische Grenzkontrollen: Bern und London wollen die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen vereinfachen. Grund dafür dürfte auch Donald Trumps Zollpolitik sein.
Rempelei, Beleidigung, Verleumdung: Im Nachgang zum Landesparteitag der nordrhein-westfälischen AfD scheinen die Gemüter erhitzt. Zwei Abgeordnete haben gegeneinander Strafanträge gestellt.
Der palästinensische Kinderarzt Hussam Abu Safiya befindet sich in israelischem Gewahrsam. Führende Abgeordnete von SPD, Grünen und Linkspartei setzen sich für ihn ein. Ihr Brief an Israels Präsidenten liegt dem SPIEGEL vor.
Social Media kann junge Menschen süchtig machen und bleibende Schäden verursachen – das steht in einem Expertenbericht im Auftrag der EU-Kommission. Der Bericht empfiehlt eine Altersgrenze von 13 und Vorgaben für die Plattformen.
Der Mittelstand in Deutschland verliert offenbar das Zutrauen in den Standort Deutschland: Nur rund die Hälfte der Unternehmen plant, in den kommenden Monaten hier zu investieren.
Während in Deutschland immer weniger Autos mit Mercedes-Stern vom Band laufen, werden es in Ungarn immer mehr. Die Montage neuer Modelle findet zukünftig am ungarischen Standort in Kecskemét statt.