Schlagzeilen
Friedrich Merz nennt die Gewalt im Westjordanland beispiellos. Glaubwürdig ist das nur, wenn Deutschland ein Einfuhrverbot der EU für Produkte aus den besetzten Gebieten nicht länger blockiert. Jetzt gibt es eine neue Chance.
Bahn-Reisende kommen von diesem Montag an auch von Hamburg aus mit dem Nachtzug nach Paris. Nachdem in den vergangenen Jahren viele Verbindungen eingestellt wurden, baut ein neues Unternehmen sein Streckenangebot aus.
Die »Notre Dame« spielt in der Liga der Mega-Containerriesen auf den Weltmeeren. Das Schiff kann sogar mit weniger umweltschädlichem LNG fahren. Aktuell hat es Hamburg angelegt.
Während Deutschland aufrüstet, behaupten Politiker und Experten, das Völkerrecht sei nicht mehr so wichtig, es gelte nun allein Machtpolitik. Das ist ein historischer Irrtum.
Die »Koalition der Willigen« für Kyjiw trifft sich zu Gesprächen. Am Golf eskaliert der Konflikt zwischen USA und Iran erneut. Und in Nordrhein-Westfalen gab es einen mutmaßlichen Brandanschlag auf Bahngleise. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Nur noch bis zum 16. Geburtstag: Familienministerin Karin Prien will beim staatlichen Unterhaltsvorschuss kürzen. Der fließt, wenn Elternteile nicht zahlen. Das Kinderhilfswerk warnt vor steigenden Armutsrisiken.
Berlins gescheiterter Bürgermeister Kai Wegner streitet mit Friedrich Merz, ob die beiden beim Stromausfall telefoniert haben. Vor den Landtagswahlen belastet der Konflikt die CDU.
Eine Milliarde Euro soll die Sanierung des Amtssitzes des Bundespräsidenten kosten. Frank-Walter Steinmeier verteidigt die Summe mit Hinweis auf das Alter von Schloss Bellevue.
Mit Bibelsprüchen auf ihren Dosen wollen Energy-Drink-Marken in den USA das Christentum verbreiten. Eine echte Mission oder eher ein Marketing-Trick?
Die Kritik an der Regierung von links ist zum Teil maßlos, zum Schaden der Mitte. Das ist die Lage am Sonntag.
40.000 VW-Beschäftigte an vier Standorten in Deutschland bangen um ihre Jobs. Konzernchef Oliver Blume will die Werke jedoch nicht aufgeben. Das Unternehmen hat andere Pläne.
Der Abgeordnete Janosch Dahmen ist in einem pazifistischen Milieu aufgewachsen und hat sich nun als Reservist der Bundeswehr gemeldet. Hier berichtet er von seinen Gründen – und vom Schießen mit dem Sturmgewehr.