Wirtschaft
In Schweden entsteht ein ganzes Stadtviertel aus Holz, und auch in Deutschland liegt der natürliche Rohstoff im Trend. Doch an der Nachhaltigkeit gibt es Zweifel.
Bis zum Jahresende will die Europäische Kommission das umstrittene Mercosur-Abkommen unter Dach und Fach bringen. Jetzt wenden sich Linke und Grüne in Brüssel gegen die Verhandlungsstrategie.
Arbeitgeber nehmen offenbar häufiger Rücksicht auf die Belange der Arbeitnehmer: Der Mangel an Fachkräften sorgt für ein allmähliches Umdenken.
Die Ampel rätselt, wie sie das 60-Milliarden-Euro-Problem im Haushalt nach dem Urteil des Verfassungsgerichts lösen soll. Nun rührt die FDP an einem Tabu und bringt eine Abschmelzung des Sozialstaats ins Gespräch.
Die Ampel rätselt, wie sie das 60-Milliarden-Euro-Problem im Haushalt nach dem Urteil des Verfassungsgerichts lösen soll. Nun rührt die FDP an einem Tabu und bringt eine Abschmelzung des Sozialstaats ins Gespräch.
Zehntausende Verfahren sind in den USA noch offen – nun hat Bayer erneut eine Niederlage in einem Glyphosat-Prozess erlitten. Der Konzern zeigt sich kämpferisch.
An der polnisch-ukrainischen Grenze stauen sich die Laster. Grund sind die Proteste polnischer Fahrer, die ihr Geschäft bedroht sehen.
Ryan Petersen wollte mit seinem Start-up die Logistikbranche revolutionieren, legte sich mit Riesen wie Kühne + Nagel oder DHL an. Nun hat er seinen Topmanager und Hunderte Mitarbeiter rausgeworfen – der Anfang vom Ende?
Deutschland mangelt es an Fachkräften, vor allem in Handwerk, Gastronomie und regenerativer Energietechnik. Einer Studie zufolge orientieren sich Azubis mit nicht-deutscher Herkunft verstärkt an diesen Bereichen.
Das Bonner IZA unterhält ein weltweites Ökonomen-Netzwerk. Nun soll es zwangsfusioniert werden – unter Führung eines Mannes, gegen den 2022 Missbrauchsvorwürfe erhoben wurden.
Carlos Tavares ist Herrscher über ein Autoreich von Opel über Peugeot und Fiat bis Chrysler. Der Konzernboss kündigt neue, bezahlbare E-Fahrzeuge an – und warnt zugleich vor den Folgen der Elektrowende.
Für eine Reform der Schuldenbremse ist Monika Schnitzer ohnehin. Nun fordert die Wirtschaftsweise, nach dem Urteil aus Karlsruhe zumindest die Ausnahmeregel zu nutzen – und unterstützt damit SPD-Chefin Esken.