Schlagzeilen
Die Gespräche zur Beilegung des Grenzkonflikts zwischen Pakistan und Afghanistan waren ins Stocken geraten. Nun einigten sich beide Seiten darauf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Auch die Waffenruhe soll aufrecht erhalten werden.
Auch die Fed soll Kosten senken und setzt laut einem Bericht vor allem bei der Bankenaufsicht den Rotstift an. US-Präsident Donald Trump dürfte dieser Schritt der Notenbank gefallen.
Die EU-Kommission wollte Messengerdienste überwachen, um Darstellungen von sexuellem Missbrauch zu bekämpfen. Doch diese anlasslose »Chatkontrolle« wird nicht kommen. Dänemark als Ratspräsidentschaft hat die Pläne gestrichen.
Die militant-islamistische Hamas hat die sterblichen Überreste zweier weiterer Geiseln an Israel übergeben. Amiram Cooper und Sahar Baruch waren bei dem Terrorangriff am 7. Oktober 2023 in den Gazastreifen verschleppt worden.
Die US-Regierung schränkt die Aufnahme von Geflüchteten massiv ein. Künftig sollen höchstens 7500 Menschen pro Jahr aufgenommen werden. Gute Chancen sollen weiße Südafrikaner haben.
Abgeschnittene Orte, nicht versorgte Einwohner, enorme Zerstörung: Jamaika, Kuba und weitere betroffene Karibikstaaten kämpfen mit den Folgen des Hurrikans "Melissa", der nun nahe Bermuda vorbeiziehen soll.
Donald Trump beunruhigt mit seinen Aussagen zu möglichen neuen Atomwaffentests, auch weil Russland und China aufrüsten. Offenbar geht es ihm aber um etwas anderes.
Wie ist der Mensch Putin? Im SPIEGEL-Talk sprechen die Russlandexpertin Katja Gloger und Wolfgang Ischinger von der Münchner Sicherheitskonferenz über Deutschlands Weg in die Abhängigkeit und Gespräche mit dem Kreml-Herrscher.
Immer mehr junge Menschen kämpfen mit psychischen Belastungen. Eine neue Studie zeigt, dass Depressionen, Angststörungen und Einsamkeit auch der Wirtschaft schaden. Schülervertreter fordern mehr Hilfe. Von Luca Kissel.
Wie ist der Mensch Putin? Im SPIEGEL-Talk sprechen die Russlandexpertin Katja Gloger und Wolfgang Ischinger von der Münchner Sicherheitskonferenz über Deutschlands Weg in die Abhängigkeit und Gespräche mit dem Kreml-Herrscher.
Der britische Prinz Andrew verliert seine restlichen royalen Titel und muss aus seinem Anwesen Royal Lodge ausziehen. Das teilte der Buckingham Palast mit. Hintergrund sind Andrews Verwicklungen in den Epstein-Missbrauchskandal.
Prinz Andrew soll seine »Titel und Ehren« verlieren. Das teilte der Buckingham Palace mit. Der wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal in Verruf geratene britische Prinz soll zudem aus der Royal Lodge in Windsor ausziehen.