Schlagzeilen
Der Iran soll sein Atomprogramm zuletzt stark vorangetrieben haben. Jetzt startet US-Präsident Trump eine diplomatische Initiative – und macht zugleich Druck.
"Frauen im geteilten Deutschland" - eine Ausstellung 35 Jahre nach der Deutschen Einheit. Ein Vergleich zum Weltfrauentag, der Fragen zu Frauenrechten auslöst: Was war? Was ist? Was kommt?
Union und SPD wollen das Milliardenpaket für Verteidigung und Infrastruktur vom alten Parlament beschließen lassen. Die AfD kündigt nun an, dagegen vorzugehen.
Muss die LGBTQIA+-Community unter der künftigen Bundesregierung um zuletzt erkämpfte Rechte fürchten? In der SPD formiert sich Widerstand – und die Union hat womöglich ganz andere Probleme.
Wohl mehr als 3400 Flüge werden am Montag wegen des Warnstreiks von Ver.di ausfallen. Der Chef des Flughafenverbands spricht von einem »Horrorszenario«, die Gewerkschaft bedauert die »Unannehmlichkeiten«.
In der Union steigt der Druck auf Friedrich Merz, auf dem Weg zur Kanzlerschaft nicht noch mehr Wahlversprechen preiszugeben. Aber auch die Sozialdemokraten ziehen rote Linien. Und bei den Grünen? Wächst der Unmut.
In den letzten Jahren war Sprecher Daniel Hagari das Gesicht der israelischen Armee. Jetzt hat er gekündigt. Die Entscheidung hat eine Vorgeschichte.
Die Milliardenkosten für die Gesundheitsversorgung steigen und steigen.
Trotz möglicher Friedensverhandlungen setzt Moskau den Beschuss der Ukraine unvermindert fort. Bei den Zielen der russischen Angriffe zeigt sich ein klares Muster.
Vorbereitung für den Ernstfall: In Polen sollen Männer nach Plänen von Regierungschef Donald Tusk schon bald dafür trainiert werden, ihr Heimatland zu verteidigen.
Die Union vermittelt ein Bild von männlich dominierter Politik. Warum sind Frauen unterrepräsentiert? Was verkörpert ein Kanzler Friedrich Merz? Die Analyse von Melanie Amann, stellvertretende Chefredakteurin des SPIEGEL.
Die Union vermittelt ein Bild von männlich dominierter Politik. Warum sind Frauen unterrepräsentiert? Was verkörpert ein Kanzler Friedrich Merz? Die Analyse von Melanie Amann, stellvertretende Chefredakteurin des SPIEGEL.