Wirtschaft

Bahnreisende müssen zumindest in der laufenden Woche nicht mit neuen Warnstreiks rechnen. EVG und Bahn-Konzern wollen nach einigem Hin und Her ab kommendem Montag ihre Verhandlungen fortsetzen.

Bahnreisende müssen zumindest in der laufenden Woche nicht mit neuen Warnstreiks rechnen. EVG und Bahn-Konzern wollen nach einigem Hin und Her ab kommendem Montag ihre Verhandlungen fortsetzen.

In Deutschland fehlt Pflegepersonal – in Brasilien ist in dem Sektor jeder Zehnte arbeitslos. Auf ihrer Südamerikareise setzen sich die Minister Heil und Baerbock für »faire Migration« von Fachkräften ein.

Der türkische Präsident will mit teils bizarren Methoden den ökonomischen Niedergang seines Landes aufhalten. Warum das nicht gelingen kann, erklärt der Analyst Norbert Tofall.

Am Dienstag will der RBB die Kandidaten für seine Intendanz intern bekannt geben. Nach SPIEGEL-Informationen soll auf der Liste auch die frühere stellvertretende Regierungssprecherin von Angela Merkel stehen.

Fehlzeiten wegen Krankheit haben laut Techniker Krankenkasse Anfang 2023 weiter zugenommen. Besonders ein allseits bekanntes Leiden ist für den Anstieg verantwortlich.

Die berüchtigte Lokführergewerkschaft GDL wagt die ultimative Konfrontation: Sie will, dass ihre Mitglieder bei der Bahn kündigen – und sich einer Genossenschaft anschließen. Warum das für die Bahn schmerzhaft werden könnte.

Weil Teile fehlten, haben sich in der Automobilbranche Aufträge angestaut. Nun rollen wieder verstärkt Fahrzeuge vom Band, private Käufer tragen aber nur wenig zum Plus der Neuzulassungen bei.

Das Geschäft von Deutschlands Exporteuren hat sich zum Start ins zweite Quartal verbessert. Die wirtschaftlichen Sorgen lindert das aber nur wenig.

Energieintensive Konzerne sollen sich bald für »Klimaschutzverträge« bewerben können. Wirtschaftsminister Habeck will damit Anreize für klimafreundliche Industrie schaffen. Doch zwei Aspekte sind noch nicht geklärt.

Das Corona-Comeback der Fluggesellschaften läuft besser als gedacht: 2023 erwarten die Airlines deutlich mehr Gewinn als bisher prognostiziert – dennoch jammert der Verband über eine zu geringe Marge.

In den Vereinigten Staaten und der Schweiz mussten zuletzt in großem Stil Banken gerettet werden. Die US-Behörden könnten die Institute laut einem Medienbericht nun zu 20 Prozent mehr Eigenkapital verdonnern.