Schlagzeilen
Auf die Rückkehr erster Geiseln aus der Gewalt der Hamas haben Bundeskanzler Scholz und US-Präsident Biden mit Erleichterung reagiert – und der Erwartung, dass bald weitere Menschen freikommen werden.
Nach der Freilassung von 24 Geiseln im Gazastreifen haben sich westliche Politiker erleichtert gezeigt. Kanzler Scholz forderte, nun müssten auch alle anderen Geiseln freikommen. US-Präsident Biden warb erneut für eine Zweistaatenlösung.
Die niedersächsische Landesregierung hat sich für eine Reform der Schuldenbremse auch auf Landesebene ausgesprochen. Aktuell sei die Schuldenbremse „zu eng und starr“.
Ganz Israel verfolgt, wie nach dem Deal mit der Hamas die ersten Frauen und Kinder ins Land zurückkehren. Ein Moment der Hoffnung – in den sich Sorge um die nächsten Tage mischt. Was wird aus den entführten Männern?
»Unendlich erleichtert«: Außenministerin Annalena Baerbock zeigt sich nach der Freilassung von Geiseln emotional. Damit weitere Menschen aus den Händen der Hamas kommen, sei Disziplin nötig.
Seit die Waffen schweigen, haben die Vereinten Nationen große Mengen Wasser, Lebensmittel und Medikamente in den Gazastreifen transportiert. Auch Treibstoff wurde laut Uno ins Krisengebiet gebracht.
Es gehe um Wehrpflichtige, die noch vor Beginn des Kriegs eingezogen worden seien.
Die Regierung steckt tief in der Haushaltskrise - und Minister Lindner und Kanzler Scholz belassen es zunächst bei kurzen Wortmeldungen, ohne drängende Fragen zu beantworten. Wie will die Ampel da wieder rauskommen? Von L. Lenz.
Von außen wirkt die britische Regierungspolitik inzwischen wie eine Mischung aus Monty Python und »The Crown«. Im Inneren hat sich ein rechter Populismus etabliert. Wer kümmert sich jetzt noch um das verarmte Land?
Als Konsequenz aus dem Haushaltsdebakel entlässt Finanzminister Christian Lindner seinen wichtigsten Staatssekretär. Damit endet eine beispiellose Karriere.
Die Operation war intensiv vorbereitet worden: Erste Aufnahmen zeigen die von der Hamas freigelassenen Geiseln auf ihrer Fahrt aus dem Gazastreifen nach Ägypten. Unter ihnen sind auch vier Deutsche.
Russische Kampfjets steigen auf, der Alltag in der Ukraine kommt zum Erliegen: Der Chef des ukrainischen Steuerkomitees hat vorgerechnet, was der andauernde Ausnahmezustand an Kosten verursacht.