Schlagzeilen
Mit ihrem Angriff am 7. Oktober überrumpelte die Hamas Israels Sicherheitskräfte. Laut einem Bericht der »Financial Times« nahm ein ranghoher Militär detaillierte Warnungen vor einer Attacke nicht ernst.
Bundeskanzler Olaf Scholz sagt rasche Entscheidungen über das finanzielle Vorgehen zu.
Die von der Hamas freigelassenen israelischen Geiseln sind laut Israels Militär in ihre Heimat zurückgekehrt. Es soll sich um 13 Frauen und Kinder handeln. Vier von ihnen haben auch die deutsche Staatsangehörigkeit.
Bei der Suche nach Koalitionspartnern hat Wahlsieger Wilders einen Dämpfer bekommen: Die bisherige Regierungspartei VVD will sich nicht an einem Bündnis mit ihm beteiligen. Für den Rechtspopulisten gibt es aber Alternativen. Von J. Mayr.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat bei Markus Lanz gesagt, Grüne und Bürgergeldempfänger seien „Taugenichtse“. Hinterher hagelte es Kritik aus Politik und sozialen Medien.
Auf nach China? Peking setzt vom 1. Dezember an die Visumspflicht für Reisende aus Deutschland aus. Das soll die Wirtschaft ankurbeln.
Fast sieben Wochen waren sie in der Gewalt der Hamas, nun hat die Terrorgruppe 13 Frauen und Kinder freigelassen. Bei vier dieser Geiseln handelt es sich um Deutsche. Die Jüngste ist zwei Jahre alt.
Als Universaldienstleister muss die Post strikte Vorgaben erfüllen: So müssen 80 Prozent aller Briefe binnen eines Tages beim Empfänger ankommen. Das soll nach dem Willen des Wirtschaftsministeriums bald anders werden.
Hamas lässt einige Geiseln aus Israel und Thailand frei. Rund jeder Zwölfte in Deutschland leidet zurzeit an Erkältungssymptomen. Und die Lokführer der Deutschen Bahn wollen schon wieder streiken. Das ist die Lage am Freitagabend.
René Benko gilt auch in Wiens höchsten Kreisen als bestens vernetzt. Die Opposition in Österreichs Parlament will die Verbindungen zur konservativen Kanzlerpartei ÖVP genauer untersuchen.
Fast sieben Wochen waren sie in der Gewalt von Islamisten - nun ist eine erste Gruppe von Geiseln freigelassen worden.
Nach dem Karlsruher Haushaltsurteil will Kanzler Scholz die Finanzierung staatlicher Hilfen schnell klären. Über den Nachtragshaushalt für das laufende Jahr soll der Bundestag bereits in einer Woche beraten.