Wirtschaft
Im vergangenen Jahr sind so viele Menschen in die Industrieländer der OECD eingewandert wie nie zuvor. Ein Grund ist der akute Arbeitskräftemangel. Auch in Deutschland legte die Beschäftigungsquote von Migranten zu.
Weitere Zwischenfälle im Tesla-Werk in Brandenburg: Erst wurden ungewöhnlich viele Arbeitsunfälle bekannt, nun machen sich Bürger Sorgen wegen der Umwelt. Der Konzern beruhigt.
Eine Studie hat gezeigt, wie Lebenszufriedenheit die eigene Sicht auf Zuwanderung beeinflusst. Wirtschaftliche Sorgen waren erstaunlicherweise nicht der entscheidende Faktor.
Die steigenden Ölpreise führen zu Bewegung am internationalen Rohstoffmarkt: Nach Exxon will nun auch Chevron einen Konkurrenten übernehmen.
Nach einer juristischen Niederlage will die Drogeriekette dm nicht mehr mit der vermeintlichen Klimaneutralität ihrer Produkte werben. Um einen anderen umstrittenen Begriff will das Unternehmen aber weiter kämpfen.
Nach einer juristischen Niederlage will die Drogeriekette dm nicht mehr mit der vermeintlichen Klimaneutralität ihrer Produkte werben. Um einen anderen umstrittenen Begriff will das Unternehmen aber weiter kämpfen.
Viele Produkte landen im Müll, obwohl sie noch lange nicht verdorben sind. Einer der Gründe sind unrealistische Haltbarkeitsdaten. Agrarminister Cem Özdemir nennt das »komplett sinnbefreit« und will es ändern.
Viele Produkte landen im Müll, obwohl sie noch lange nicht verdorben sind. Einer der Gründe sind unrealistische Haltbarkeitsdaten. Agrarminister Cem Özdemir nennt das »komplett sinnbefreit« und will es ändern.
Erstmals wird der Männerladen IG Metall von einer Frau geführt. Christiane Benner muss die Industriegewerkschaft durch schwere Krisen steuern. Den Kampf gegen den Rechtspopulismus sieht sie als eine ihrer Kernaufgaben.
Ökonomisch hat Russland den Ukrainekrieg bislang erstaunlich gut weggesteckt. Doch das könnte sich 2024 ändern, glaubt die britische Regierung. Der Grund: Russland erhöht seine Militärausgaben drastisch.
Ökonomisch hat Russland den Ukrainekrieg bislang erstaunlich gut weggesteckt. Doch das könnte sich 2024 ändern, glaubt die britische Regierung. Der Grund: Russland erhöht seine Militärausgaben drastisch.
In Brüssel wird ein fragwürdiges Geschäft geplant: Ungarns Premier Orbán soll bislang blockierte EU-Milliardengelder erhalten, wenn er seinen Widerstand gegen neue Ukrainehilfen aufgibt. Jetzt wächst Kritik an dem Deal.