Wirtschaft
Gesamtwirtschaftlich sind die Effekte »vernachlässigbar gering«: Die Preissprünge bei Strom und Gas im Zuge von Russlands Ukraine-Überfall haben keine drastischen Folgen, sagt die Bundesbank. Doch es gibt Einschränkungen.
Fachkräfte aus dem Ausland werden dringend gebraucht. Zugleich bekommen Rechtsextreme großen Zuspruch. Der Chiphersteller Infineon warnt vor den Folgen und appelliert an Politiker und Bürgerinnen und Bürger.
Während der Westen Russland sanktioniert, hat China seinen Handel mit dem Nachbarland drastisch ausgeweitet. Viele Konzerne wollen die Beziehungen nun noch weiter ausbauen – doch in Moskau gibt es auch kritische Stimmen.
Deutschlands größte Gewerkschaft wird erstmals von einer Frau geführt: Christiane Benner wurde von den Delegierten der IG Metall auf dem Gewerkschaftstag in Frankfurt zur neuen Ersten Vorsitzenden gekürt.
Er ist Gründer, Herausgeber und nun »für die nächste Zeit« auch Chefredakteur: Gabor Steingart übernimmt beim Onlineportal »The Pioneer« einen weiteren Posten. Denn zwei Führungskräfte gehen von Bord.
Was wäre, wenn Superreiche in aller Welt zwei Prozent Steuern auf ihr Vermögen abführen müssten? Das fordern Wissenschaftler – und verweisen auf ein konkretes Vorbild.
Ein Gesetz soll Kunden vor Abofallen bewahren, aber Verbraucherschützern zufolge gibt es viele Verstöße. Dutzende Firmen haben nun Post erhalten, betroffen sind vor allem kleine Unternehmen und Energieversorger.
Jedes Jahr schicken Migranten Milliarden in ihre Heimat. Asylbewerbern will Christian Lindner solche Überweisungen jetzt untersagen – ein zweifelhafter Plan.
Tesla will sein Werk in Grünheide vergrößern. Umweltschützer versuchen, das zu verhindern. Dabei geht es unter anderem um 81.000 Pfähle für ein neues Gebäude.
Der neue Bahlsen-Chef will das Verpackungsdesign der Kernmarke erneut verändern. Manche Kunden lässt die aktuelle Präsentation des Süßgebäcks nach seinen Aussagen zu Konkurrenzprodukten greifen.
Eltern sollen nicht mehr sofort, wenn ihr Kind krank wird, ein ärztliches Attest besorgen müssen. Das Gesetz will Gesundheitsminister Lauterbach noch in dieser Erkältungssaison ändern lassen.
Mehr als ein Jahrzehnt lang galten griechische Anleihen als »Junk«. Jetzt bewertet Standard & Poor’s als erste große Ratingagentur das Land wieder als investitionswürdig – ein Erfolg für Regierungschef Mitsotakis.