Wirtschaft
Die Unternehmen in Deutschland geben so wenig für Forschung und Entwicklung aus, wie seit den ersten Befragungen im Jahr 2008 nicht mehr. Der DIHK betrachtet das als deutliches Warnzeichen.
Im Tarifstreit zwischen öffentlichen Arbeitgebern und ihren Angestellten zeichnet sich auch nach zwei Verhandlungsrunden noch keine Verhandlungslösung ab. Die Gewerkschaft Ver.di macht Druck.
Übermüdung, Stress und Medikamente: Die Belegschaft der Fluglotsen in den USA ist laut einem Bericht der »New York Times« so ausgedünnt, dass immer häufiger gefährliche Fehler entstehen.
Der Kreis Dithmarschen musste wegen der Haushaltskrise um Investitionen in eine Batteriefabrik bangen. Nun hat das Wirtschaftsministerium den Förderbescheid an das schwedische Unternehmen übermittelt.
Der Bund braucht dringend Geld, um die Haushaltskrise zu lösen. CSU und FDP bringen deshalb Kürzungen bei den Sozialleistungen in Spiel. Doch das dürfte schwieriger werden als es klingt.
Neue Vorgaben für elektronisches Arbeiten führen in Arztpraxen häufig zu Problemen. Eine neue Auswertung zeigt, wie groß die Schwierigkeiten wirklich sind – und warum manche Praxen deshalb sogar dichtgemacht werden.
Es brauche »Ruhe und Ordnung«: Ein Experte soll zwei Signa-Töchter neu strukturieren. Die Kommunen in Deutschland fürchten unterdessen leere Innenstädte.
Die »Hot Chip Challenge« ist eine gefährliche Mutprobe unter Jugendlichen. Wegen drohender schwerer Gesundheitsbeschwerden hat eine weitere Firma nun zur Rückgabe des äußerst scharfen Produkts aufgerufen.
Frauen sind in Vorständen von Sparkassen bislang eine Seltenheit. Um das zu ändern, hat man sich dort einem Bericht zufolge nun erstmals eine Zielquote gesetzt, mit viel Vorlauf.
Autofahrer haben an der Zapfsäule dieses Jahr wieder viel Geld ausgeben müssen. Immerhin lagen die Preise laut ADAC unter denen des Vorjahres – und im November wurde es noch einmal günstiger.
Zum Aufstieg der AfD schweigen sich viele Unternehmer hierzulande aus – und manche wie Molkerei-Eigner Müller sollen gar Kontakte zu der Partei pflegen. Die Bundesinnenministerin warnt vor drastischen Folgen.
Das Karlsruher Haushaltsurteil könnte die Netzentgelte für Strom 2024 kräftig steigen lassen. Anbieter und Industrie befürchten eine Lücke von 5,5 Milliarden Euro – mit potenziell teuren Folgen für Kunden.