Schlagzeilen
Besonders für migrantische Gruppen galt Xatar als Identifikationsfigur. Vor einem Jahr starb der Rapper unerwartet. Warum er eine der prägendsten und umstrittensten Figuren des Deutschraps war. Von Vanessa Völker.
Die Deutsche Bahn will neue Kundengruppen gewinnen und bietet in Zukunft im Fernverkehr Last-Minute-Tickets an. Ab dem 9. Mai gibt es immer an Wochenenden Fahrkarten für Reisen in den darauffolgenden Tagen.
Hat der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einen Abschiedsbrief hinterlassen? Das behauptet zumindest ein ehemaliger Zellennachbar. Die »New York Times« hat nun Einsicht in das Schriftstück beantragt.
Die Steuersenkung auf Benzin und Diesel tritt heute in Kraft. Einzelne Tankstellen weisen in Apps schon günstigere Preise aus, was nach 12 Uhr passiert, ist offen.
Nach jahrzehntelangen Verhandlungen ist das Mercosur-Abkommen der EU mit Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay vorläufig in Kraft getreten. Die Vereinbarung schafft neue Möglichkeiten - löst aber auch Ängste aus. Von Anne Herrberg.
Nach Messenangriffen auf zwei jüdische Männer im Londoner Stadtteil Golders Green ist der 45-jährige Tatverdächtige Essa S. wegen versuchten Mordes angeklagt worden. Die örtliche Polizei warnt vor einer »Pandemie antisemitischer Hassverbrechen«.
Gas und Kerosin könnten knapp werden, ebenso Dünger und Einweghandschuhe: Deutschland droht nach Pandemie und Ukrainekrieg erneut eine Notlage. Die Industrie schlägt Alarm, Kanzler und Wirtschaftsministerin ducken sich weg.
Immer wieder kommt es zu ukrainischen Attacken auf eine Raffinerie am Schwarzen Meer. Nun hat Kyjiw offenbar erneut mit Drohnen angegriffen.
Krieg gegen Iran, Exportstopp aus China: Asiens Reisbauern fehlt der Dünger. Das Welternährungsprogramm warnt vor 45 Millionen neuen Hungernden.
Teils leben sie seit Jahrzehnten in den USA, haben sich dort ein Leben aufgebaut - bis sie in den Drittstaat Mexiko abgeschoben werden. Viele Migranten stecken dort ohne Papiere und ohne Perspektive fest. Von Jenny Barke.
Offenbar um eine gesetzlich vorgegebene Abstimmung im Kongress zu vermeiden, betrachtet die US-Regierung den Iran-Krieg als beendet. Die USA drängen auf direkte Gespräche zwischen Israel und Libanon.
Donald Trump hat mehrfach ein Ende des Irankonflikts angekündigt. Jetzt kommen von der US-Regierung tatsächlich Aussagen zu einem Kriegsende. Aber offenbar nur, um eine Abstimmung im Kongress zu vermeiden.