Schlagzeilen
Sensationserfolg für die Berliner Linke bei der Bundestagswahl: Noch nie lag die Partei am Ende auf Platz eins.
Die AfD liegt nach Auszählung des Großteils der Stimmen zur Bundestagswahl in allen ostdeutschen Flächenländern vorn. In Sachsen und Thüringen kommt sie auf mehr als 38 Prozent.
FDP-Chef Christian Lindner hat nach der Niederlage seiner Partei angekündigt, aus der Politik auszuscheiden. Das ist eine gute Nachricht, womöglich die beste dieser Bundestagswahl.
Die Union feiert mit Friedrich Merz den Wahlsieg, während die SPD eine schwere Niederlage erleidet. Söder kontert Weidel und zitiert ein filmisches Bonmot.
Ein spannender Wahlabend geht auf die Zielgerade. Die Union fragt sich, mit wem sie koalieren kann – oder sogar muss. Denn nun hängt alles von einer Partei ab.
Rolf Mützenich macht nach dem SPD-Wahldebakel Platz: Lars Klingbeil soll der neue Fraktionschef der Partei werden.
Friedrich Merz und Olaf Scholz liegen in ihren Wahlkreisen vorn, andere politische Spitzenkräfte schnitten als Direktkandidaten weniger erfolgreich ab. Der Überblick.
Eine Panne irritiert viele Beobachter am Wahlabend: Plötzlich tauchten von der Bundeswahlleiterin Zahlen als vorläufiges amtliches Ergebnis auf, die gar nicht passten.
Welche Wählerinnen und Wähler sind bei der Bundestagswahl von ihrer bisher gewählten Partei zu einer anderen Partei gewandert und welche Rolle spielten Nichtwähler?
Aus und vorbei: Die Liberalen zahlen den höchsten politischen Preis und müssen in die außerparlamentarische Opposition. Christian Lindners Karriere ist damit am Ende.
Deutschland hat gewählt und es gibt einen klaren Sieger.
Einige hielten ihn für den besseren Kanzlerkandidaten: Verteidigungsminister Pistorius bekommt im Wahlkreis Hannover-Stadt II die meisten Erststimmen.