Deutschland

Sie trägt die Sanktionen gegen Moskau nur halbherzig mit, will keine Munition an die Ukraine liefern und hilft beim Verschleiern von Besitzverhältnissen: So wird die Schweiz zum willigen Helfer des Kremls.

Wirtschaftsminister Robert Habeck will den Einbau von Öl- und Gasheizungen bereits ab 2024 verbieten. t-online erklärt, was das für Sie heißt.

Ein NPD-Funktionär wird Mitglied eines Sportvereins in Schleswig-Holstein, der Verein ändert seine Satzung, um ihn wieder loszuwerden. Der Politiker fühlt sich diskriminiert und beschwert sich in Karlsruhe.

In den USA arbeiten heute deutlich mehr Kinder als noch vor einigen Jahren. Das könnte auch eine Folge der rekordhohen Migration aus Mittel- und Südamerika sein.

Aus Angst vor chinesischer Überwachung müssen Regierungsmitarbeiter in den USA und Kanada die App von ihren Diensthandys löschen. Zuvor tat bereits die EU diesen Schritt.

In mehr als 120 Fällen soll ein Mann Kinder missbraucht haben. Der heute 45-Jährige hatte sich auf Onlineplattformen als Babysitter ausgegeben. Nun verurteilte ihn ein Gericht zu 14 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung.

In mehr als 120 Fällen soll ein Mann Kinder missbraucht haben. Der heute 45-Jährige hatte sich auf Onlineplattformen als Babysitter ausgegeben. Nun verurteilte ihn ein Gericht zu 14 Jahren Haft und anschließender Sicherheitsverwahrung.

In der Schlacht um Bachmut geraten die ukrainischen Verteidiger immer stärker unter Druck. Doch der Anschlag belarussischer Partisanen auf ein russisches Aufklärungsflugzeug hilft Kiew. Die Lage im Video.

Floridas Gouverneur rächt sich an Disney: Nachdem sich der Konzern gegen sein Gesetz zum Verbot sexueller Bildung gewehrt hatte, schränkt Ron DeSantis nun den Themenpark in seinem Bundesstaat ein.

Die Kurserholung am deutschen Aktienmarkt ist schon wieder passé. Der DAX ist mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Das Börsenbarometer ist angeschlagen. Wo sollte der DAX nun Halt finden?

Mit lästigen Turbulenzen im Flugzeug könnte bald Schluss sein: Airbus entwickelt flexible Flügel, die sich der Windströmung anpassen. Das soll auch Gewicht sparen - auf dem Weg zur klimafreundlicheren Luftfahrt. Von Friederike Hofmann.

Trotz der Berichte über Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Provinz Xinjiang will Volkswagen an seiner dortigen Fabrik festhalten. Es gebe keine Hinweise auf Verstöße in dem Werk, so der Autokonzern.