Deutschland

Der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen könnte ab 2024 schrittweise verboten werden - früher als geplant. Das geht Medienberichten zufolge aus einem Gesetzesentwurf hervor. Nicht nur in der Koalition gibt es Kritik.

Bei der UN-Konferenz zum Schutz der Hochsee gibt es noch einige Streitpunkte. Dennoch zeigt sich Umweltministerin Lemke im Interview optimistisch, eine Einigung zu erreichen. Entscheidend sei jedoch die Umsetzung hinterher.

Bei der UN-Konferenz zum Schutz der Hochsee gibt es noch einige Streitpunkte. Dennoch zeigt sich Umweltministerin Lemke im Interview optimistisch, eine Einigung zu erreichen. Entscheidend sei jedoch die Umsetzung hinterher.

Nur zwei Stunden haben Vertreter der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft EVG über den künftigen Tarifvertrag gesprochen. Dann war erstmal Schluss - ohne Angebot der Bahn werde nicht verhandelt, erklärte die EVG und drohte mit Warnstreiks.

Auch mit Kryptowährungen erzielte Kursgewinne sind steuerpflichtig - das hat der Bundesfinanzhof klargestellt. Außerdem bestätigte das Gericht die Spekulationsfrist von einem Jahr.

Die FDP will das Verbrenner-Aus doch noch stoppen. Bei den Grünen sind sie sauer auf den Koalitionspartner.

Riesige Investitionen sind nötig, damit Datenverbindungen noch viel schneller und zuverlässiger werden. Gebraucht wird das etwa fürs autonome Fahren. Aber wer soll die Kosten übernehmen? Von Christian Sachsinger.

Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind Millionen Menschen geflüchtet. Doch auch im Exil haben sie mit Problemen zu kämpfen.

Seit mehr als 14 Monaten ist eine zentrale Autobahnbrücke in NRW gesperrt, das Verkehrschaos ist enorm. Ein Untersuchungsausschuss soll herausfinden, wie es dazu kam. Und was Ministerpräsident Wüst damit zu tun hatte.

Gegen Ende der Arbeitswoche müssen sich die Münchner auf weitgehende Einschränkungen einstellen. Ver.di will große Teile des Nahverkehrs bestreiken und hat sich dabei mit den Klimaaktivisten von Fridays for Future zusammengetan.

Die Positionen von Sahra Wagenknecht sind auch in der eigenen Partei umstritten. Doch nun folgt die Fraktion im Bundestag ihrem Kurs in der Ukraine-Politik.

Der Medienkonzern Axel Springer will zahlreiche Stellen bei seinen Marken "Bild" und "Welt" einsparen. Dabei geht es vor allem um redaktionelle Positionen.