Sport
Weltmeister 1998, der Kopfstoß im WM-Finale 2006 als letztes Kapitel seiner Karriere: Zinédine Zidane prägte große Momente der französischen Nationalmannschaft. Nun soll der 53-Jährige sie künftig als Cheftrainer anführen.
Haupt-Rechteinhaber Magenta TV stellt sein Programm und sein Team für die Fußball-WM vor. Die Namen sind prominent, das Turnier muss hauptsächlich verkauft werden. Zu Donald Trump und dem Irankrieg? Kein Wort.
Boxerin Nina Meinke hat sich zur Doppelweltmeisterin gekrönt – zehn Monate nach einem Bandscheibenvorfall. Ihr Beispiel zeigt: Quälerei begleitet den Leistungssport. Manchmal lohnt es sich, manchmal bleibt der Schmerz.
Erst galt sie als gestohlen, dann hieß es, sie sei zum Silberbarren eingeschmolzen: Nun wurde die Trophäe des deutschen Handballmeisters Füchse Berlin gefunden, und zwar unversehrt.
Aus dem Saarland in den Ruhrpott: Borussia Dortmund hat Ole Book von der SV Elversberg als neuen Sportdirektor verpflichtet. Von ihm erhofft sich der Verein »kreative und mutige Ideen« auf dem Transfermarkt.
Die Ausfallliste beim DFB vor den beiden März-Länderspielen füllt sich: Nach Aleksandar Pavlović fehlt nun auch der verletzte Felix Nmecha. Ersatz besorgt sich der Bundestrainer beim VfB Stuttgart.
17 Jahre jung und zu schnell für die Konkurrenz: Der US-Amerikaner Cooper Lutkenhaus läuft über die 800 Meter zu einem historischen WM-Erfolg. Ein Triumph, von dem der Deutsche Leichtathletik-Verband nur träumen darf.
Borussia Dortmund stellt sich neu auf, ohne Sportdirektor Sebastian Kehl. Er wollte die Bayern angreifen und verschlechterte so die Stimmung im gesamten Verein. Wie geht es jetzt weiter?
Real Madrid liefert sich mit Atletico einen packenden Schlagabtausch, den letztlich Vinícius Junior entscheidet. Die Tore des Brasilianers fallen derzeit »wie von allein« – und das vor dem Duell mit dem FC Bayern.
Der 1. FC Köln hat auf die sportlichen Misserfolge der vergangenen Wochen reagiert. Lukas Kwasniok ist ab sofort nicht mehr der Trainer der Rheinländer.
Das deutsche Biathlonteam ist über viele Jahre von Erfolgen verwöhnt gewesen. Das hat sich geändert. Erstmals steht der DSV am Ende des Winters ohne einen Weltcupsieg da.
Mainz 05 und Trainer Urs Fischer haben im Rhein-Main-Derby gegen Eintracht Frankfurt drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gefeiert. Ein Rückkehrer erlebte dagegen eine Enttäuschung.