Deutschland

Korruption ist in der Ukraine schon jahrelang ein großes Problem. Doch trotz des Krieges hat das Land zuletzt Fortschritte gemacht. Wie ist das möglich?

Lützerath muss dem Kohleabbau weichen. Doch fünf Dörfer, die eigentlich ebenfalls abgebaggert werden sollten, haben plötzlich wieder eine Zukunft. Aber welche? Von Andreas Palik.
Es wird wieder über die Wehrpflicht diskutiert. Die davon Betroffenen sind zwiegespalten.

Täuschend echte Plakate und eine beinahe originale Website: Unbekannte haben mit einer Fake-Kampagne die Klimapolitik der Grünen in Niedersachsen parodiert. Mittlerweile gaben sich die Täter zu erkennen, ein bisschen.

Das Unternehmen Gartenfrisch Jung ruft zwei Fertigsalate zurück, in denen Listerienkeime entdeckt wurden. Die betroffenen Chargen wurden in Supermärkten von Aldi verkauft.

Das EU-Parlament will die Regeln für politische Online-Werbung verschärfen. Durch mehr Transparenz sollen Fake News, Hetze und Manipulation verhindert werden. Die Pläne dürften für Diskussionen sorgen. Von Stephan Ueberbach.

Eine Gesetzesänderung soll in Schweden den Kampf gegen den Terror vereinfachen. Zuletzt sei die Gefahr gestiegen, dass sein Land zum Ziel von Anschlägen werden könnte, sagte Justizminister Strommer.

»Russland muss für seine abscheulichen Verbrechen vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden«. In Den Haag soll künftig gegen den Kreml ermittelt werden. Und: Leicht verbesserte Energiesituation in der Ukraine. Die News.

In der Zentralafrikanischen Republik kämpfen russische Söldner um Gold und Diamanten. Jetzt wurde ein Konvoi der Wagner-Truppe von Rebellen angegriffen.

Um die Inflation in der Eurozone einzudämmen, erhöht die Europäische Zentralbank die Zinsen wie erwartet weiter. Der Leitzins steigt auf 3 Prozent – und die Notenbank sieht sich noch nicht am Ziel.

Die Bank von England hebt den Leitzins um weitere 0,5 Prozentpunkte auf vier Prozent an. Doch in ihrem Ausblick deuten die Notenbanker an, dass das Schlimmste bei der Inflation überstanden sein könnte.

Die EU steht weiter an der Seite der Ukraine. Das haben die 16 Spitzenpolitiker in Kiew deutlich gemacht. Sie kündigten neue Sanktionen gegen Russland an - zum Jahrestag des Angriffskriegs. Über eine EU-Mitgliedschaft wird weiter verhandelt.