Deutschland

Wegen eines Fernflugs von zwei Klimaaktivisten steht die »Letzte Generation« in der Kritik. Dagegen wehrt sich die Gruppe mit einem Twitter-Statement.

Nach dem Ende der strengen Corona-Maßnahmen will Hongkong wieder Schwung ins Land bringen. Hunderttausende Flugtickets sollen weltweit verteilt werden.

Masken, Isolations- oder Testpflicht: Nach fast drei Jahren Pandemie fallen die meisten Schutzmaßnahmen weg. Doch nicht alle. Welche Regeln gelten noch an welchen Orten? Von Dietrich Karl Mäurer.

Deutlich weniger Krebspatienten wurden im Jahr 2021 stationär in Kliniken versorgt. Das heißt aber nicht, dass weniger Menschen erkrankten. Der Rückgang hat vielmehr mit der Corona-Pandemie zu tun.

Kürzlich heizte eine Drohnenattacke den Konflikt zwischen Israel und Iran an. Das Regime in Teheran ist sich sicher, wer hinter dem Angriff stecken soll.

Arthur E. soll einem BND-Mitarbeiter dabei geholfen haben, geheime Informationen an Russland zu verraten. Wer ist der Ex-Soldat, der immer wieder nach Moskau flog und neben Diamanten offenbar auch mit Geheimpapieren handelte?

Lidl will sein Sortiment umstellen, der Anteil tierischer Proteine soll sinken, erklärt der Chefeinkäufer: »Europa und die ganze Welt schauen auf uns als Land«, der Wandel im Handel sei »alternativlos«.

Die amerikanischen Techriesen kündigen reihum Massenentlassungen an – angeblich wegen der wirtschaftlichen Lage. Doch Managementexperten glauben, dass es noch einen anderen Grund gibt.

Das Auswärtige Amt wurde von der plötzlichen Panzer-Entscheidung des Kanzlers überrascht. Das geht aus einem Dokument hervor, das t-online vorliegt.

Der US-Techriese Meta kämpft mit hohen Kosten und leidet unter dem Wettbewerber TikTok - nun vermeldet die Facebook-Mutter den fünften Gewinnrückgang in Folge. Dennoch sind die Aussichten besser als erwartet.

Der Iran hat Israel für einen Drohnenangriff auf eine Rüstungsfabrik in der Stadt Isfahan verantwortlich gemacht. In einem Schreiben an die UN hieß es, der Akt verstoße gegen internationales Recht. Man behalte sich Vergeltung vor.

Mittlerweile greifen bereits 100 Millionen Menschen im Monat auf den umstrittenen Text-Roboter ChatGPT zu. Angesichts des rasanten Wachstums führt die Entwicklerfirma nun eine Bezahlversion ein.