Gesundheit
Bislang sprachen Behörden von 300 Verletzten durch den Anschlag von Magdeburg, nun sollen 300 weitere Betroffene dazugekommen sein. Der Bundesopferbeauftragte geht davon aus, dass die Zahl noch weiter steigen könnte.
Der Fall sorgte international für Schlagzeilen. Ermittler verdächtigten den Libyer Omar A., einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Berlin zu planen. Doch so eindeutig ist der Fall nicht: Seit Freitag ist A. wieder frei.
Der Tanker »Eventin« wird die Ostsee verlassen. Überseeschlepper sollen ihn an die Nordspitze Dänemarks bringen. Der Besatzung geht es gut – obwohl an Bord nichts mehr funktioniert.
Mindestens 500 Mal soll eine Frau an ihre Wohnungsdecke geklopft haben, weil sie der Lärm einer Nähmaschine ihrer Nachbarin störte. Sie schaltete sogar die Gemeinde ein, die eine Begehung der Wohnung veranlasste.
Ein Landtagsausschuss in Mecklenburg-Vorpommern durchleuchtet Manuela Schwesigs umstrittene Klimastiftung. Nun haben sich CDU, FDP und Grüne nach SPIEGEL-Informationen auf einen prominenten Zeugen geeinigt.
Die Polizei hat im brandenburgischen Casekow einen Mann festgenommen. Er soll zwei Personen getötet und eine weitere schwer verletzt haben – unter den Todesopfern ist auch ein 16-Jähriger. Eine Mordkommission ermittelt.
Nikolas Algenstaedt, 21, gilt als »Bademeister« des jungen Zwergflusspferdes Toni im Zoo Berlin. Hier erklärt der Tierpfleger, warum dieser Begriff wenig mit der Realität zu tun hat.
Ein 48-jähriger Mann ist am Morgen bei einem Polizeieinsatz in Bruchsal im Landkreis Karlsruhe gestorben. Offenbar war der Mann psychisch krank. Er soll mit einem Messer und einem Beil auf die Beamten losgegangen sein.
Ein Syrer soll den Amtssitz von Olaf Scholz mit einem Stein und mit Fäkalien beworfen haben. Nach SPIEGEL-Informationen hatte der Mann bereits am Freitag vor dem Innenministerium gewütet.
Ein Syrer soll den Amtssitz von Olaf Scholz mit einem Stein und mit Fäkalien beworfen haben. Nach SPIEGEL-Informationen hatte der Mann bereits am Freitag vor dem Innenministerium gewütet.
Die Behörden in Bayern suchen Verantwortliche, die Drohnen über Bundeswehreinrichtungen fliegen lassen. Allein am Sonntag haben Polizisten bis zu zehn Exemplare über dem militärischen Sicherheitsbereich in Manching gesichtet.
Die Behörden in Bayern suchen Verantwortliche, die Drohnen über Bundeswehreinrichtungen fliegen lassen. Allein am Sonntag haben Polizisten bis zu zehn Exemplare über dem militärischen Sicherheitsbereich in Manching gesichtet.