Schlagzeilen
Wagner-Söldner sind nach Angaben ihres Chefs Prigoschin auf russisches Staatsgebiet einmarschiert. Demnach sollen sie vor der Stadt Rostow stehen, behauptet dieser. Jeder, der sich seiner Armee in den Weg stelle, werde vernichtet, drohte Prigoschin.
Gegen den Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin wird ermittelt. Der russische Geheimdienst prüft Meuterei-Vorwürfe.
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Ermittler haben offenbar Telefonate zwischen Vertretern der "Letzten Generation" und Journalisten überwacht. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Seit Oktober 2022 soll das bayerische Landeskriminalamt die Gespräche unbemerkt mitgehört haben.
In Mali hat eine Mehrheit der Wähler für die neue Verfassung gestimmt. Der Präsident und die Armee werden damit deutlich gestärkt. Vor allem im Norden des Landes regt sich Protest gegen das Referendum.
Die Kämpfer der Söldnertruppe Wagner kommen aus der Ukraine zurück nach Russland. Chef Prigoschin droht im Machtkampf mit dem russischen Militär, seine Kämpfer seien bereit, jeden zu »vernichten«.
Im Machtkampf zwischen dem russischen Militärunternehmer Prigoschin und der Staatsführung verschärft Moskau offenbar die Sicherheitsvorkehrungen in Regierungsgebäuden, Transportmitteln und anderen wichtigen Orten. Die Entwicklungen im Liveblog.
Der russische Geheimdienst FSB ermittelt gegen Söldnerchef Prigoschin wegen versuchten Militärputsches. Der hatte zuvor Moskaus Militärführung einen Angriff auf seine Wagner-Gruppen vorgeworfen und mit Gegenmaßnahmen gedroht.
Mit Sprüchen über abgehobene Eliten lässt sich leicht Wahlkampf machen, das weiß auch Markus Söder. Doch es ist billig und hilft den Falschen.
Mit Sprüchen über abgehobene Eliten lässt sich leicht Wahlkampf machen, das weiß auch Markus Söder. Doch es ist billig und hilft den Falschen.
1948 starteten vor allem die USA und Großbritannien eine historische Rettungsaktion: Eine Luftbrücke versorgte zwei Millionen Einwohner. Der Grund: Moskau blockierte die Versorgung West-Berlins.
Weniger Steuern für alle Personen, die mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten. Diese Lohnrevolution plant nun die CDU. Ab der 40-Stunden-Grenze müsste als jede weitere Stunde nicht versteuert werden.