Ausland
Der französische Inlandsgeheimdienst will künftig nicht mehr das KI-Unternehmen Palantir nutzen. Stattdessen investiert die Regierung Millionen in eigene KI-Infrastruktur, um unabhängiger von US-Technologie zu werden.
Bei den Midterm-Vorwahlen in Alaska wollte ein Mann antreten, der denselben Namen wie der aktuelle Senator trägt. Der Amtsinhaber witterte Wählertäuschung. Die Wahlbehörde hat den zweiten Dan Sullivan nun ausgeschlossen.
Elon Musk hat den Russen sein System verweigert. Nun behauptet Putin, die Arbeit am eigenen Satelliteninternet Rassvet schreite »zügig und in guter Qualität« voran. Doch es gibt Probleme.
Nur Monate nach dem umstrittenen Einzug des chinesischen Modeunternehmens Shein trennt sich das Pariser Traditionskaufhaus BHV Marais von dem Onlinehändler. Das neue Management spricht von einem strategischen Fehler.
Tag zwei beim G7-Gipfel: Neben Nahostkonflikt und Ukrainekrieg ging es auch darum, Donald Trump milde zu stimmen. Friedrich Merz überreichte dem US-Präsidenten sogar ein verspätetes Geburtstagsgeschenk. Sehen Sie selbst.
Kampfansage an seinen Widersacher: Kaliforniens Gouverneur geht den US-Präsidenten in einem Video hart an und spricht von politischer Verfolgung. Berichten zufolge laufen tatsächlich Ermittlungen gegen Newsom.
Laut Medienberichten soll es zu einem Vorfall im Ärmelkanal gekommen sein: Demnach hat ein russisches Kriegsschiff Warnschüsse abgefeuert, nahe einer britischen Jacht.
Zum 250. Geburtstag der USA wünscht sich Donald Trump ein tiefblaues Spiegelbecken in Washington. Wenige Tage nach dem neuen Anstrich sind die Algen aber wieder zurück. Das Innenministerium beschwichtigt.
Lange warf man in Polen den Deutschen vor, ihre düstere Vergangenheit zu verdrängen. Das Interesse an den NS-Akten sorgt im Nachbarland nun für Erleichterung. Historikerin Hanna Radziejowska warnt dennoch vor blinden Flecken, die bleiben.
Donald Trump erklärt dem Emir von Katar die »gefährliche Position«, in der sich dessen Land befinde. Nur hat er keine Ahnung, wo genau es liegt. Es ist nicht der erste geografische Fehltritt des US-Präsidenten.
Der rechtsextreme israelische Minister Bezalel Smotrich kündigt nach eigener Aussage eine jahrzehntealte Vereinbarung mit der Palästinenserbehörde auf: Sämtliche Befugnisse in Hebron obliegen nun allein Israel. Das Außenministerium relativiert den Schritt.
Donald Trump feierte am Sonntag seinen 80. Geburtstag mit einem Käfigkampf. Nun teilt FBI-Chef Patel mit, die Behörden seien zuvor auf eine »potenzielle Bedrohung« aufmerksam geworden. Medien berichten über konkrete Angriffspläne.